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Chancen für das Handwerk
„Herausforderung und Chancen für das Handwerk“ war die Veranstaltung überschrieben, zu der kürzlich etwa 65 Interessierte in die Handwerkskammer nach Frankfurt (Oder) gekommen waren.
Das Handwerk mit der Industrie zusammenzuführen und die hohen Qualitätsanforderungen der Solarindustrie kennen zu lernen, war das wichtigste Ziel der Veranstalter von der Kammer und der Gesellschaft zur Förderung von Wissenschaft und Wirtschaft (GFWW).
Sie informierten an diesem Nachmittag die Handwerker unter anderem über die Solarstadt Frankfurt Oder) und die Unterscheidung von Premium- und Billigmodulen, aber auch rechtliche Gesichtspunkte der Zusammenarbeit.
Die Photovoltaik ist der wachstumsstärkste Zweig der Energiewirtschaft. Für das Handwerk hat sich hier ein neues Marktsegment auf einem innovativen Technologiefeld aufgetan, denn immer mehr Solarmodule müssten fachgerecht montiert werden, was große Chancen, aber auch Herausforderungen beinhaltet.
Deshalb sei es ein völlig falsches Signal von der Politik, die Solarstromförderung drastisch zu reduzieren, so Hauptgeschäftsführer Wolfgang Zithier.
„Wir werden uns deshalb auch nicht vom Engagement für die Sonnenergie abhalten lassen“, so der Hauptgeschäftsführer.
Martin Wilke, Geschäftsführer der ICOB GmbH, betonte dass Brandenburg nach Baden- Württemberg und Bayern die meisten Sonnenstunden hätte- also beste Voraussetzungen für Solaranlagen, jedoch bei der Erzeugung von Sonnenenergie erst auf drei Prozent komme.
Weitere Veranstaltungen zum Thema Handwerk und Solarindustrie sind
in der Handwerkskammer Frankfurt (Oder)-Region Ostbrandenburg geplant.
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