Brandenburg verschärft Corona-Maßnahmen – 2G-Regel wird ausgeweitet – Verschärfte Kontaktbeschränkungen


Brandenburg erlässt ab 24.11.2021 verschärfte Eindämmungsverordnung

Mit dem gestrigen Kabinettsbeschluss hat das Land Brandenburg die Corona-Regeln noch einmal verschärft. Die Änderungen an der  bestehenden Eindämmungsverordnung treten mit dem heutigen Tag in Kraft. Das Handwerk ist insbesondere bei den körpernahen Dienstleistungen betroffen.

Für Friseure und Kosmetiker gilt demnach die 2-G Regelung. Kundinnen und Kunden haben nur noch Zutritt, wenn diese geimpft oder genesen sind. Dies gilt nicht für Kinder bis zum vollendeten 12. Lebensjahr.

Auch im Einzelhandel gilt die 2-G Regelung. Ausgenommen hiervon sind unter anderem allerdings Augenoptiker, Hörakustiker und weitere gesundheitsrelevante Betriebe.

Die 2G-Regel bedeutet in Brandenburg grundsätzlich: Zutritt haben nur nachweislich vollständig geimpfte und genesene Personen sowie Kinder unter 12 Jahren. Mit einem negativen Testnachweis haben außerdem Zutritt: Jugendliche unter 18 Jahren sowie Personen, für die aus gesundheitlichen Gründen keine Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission ausgesprochen wurde und, wenn sie grundsätzlich durchgehend eine FFP2-Maske ohne Ausatemventil tragen (Wichtig: Die gesundheitlichen Gründe sind vor Ort durch ein schriftliches ärztliches Zeugnis im Original nachzuweisen).

Woman hairdresser in medical mask holds scissors in her hands.

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Die Kernpunkte der neuen Corona-Verordnung sind: · 2G-Regel wird landesweit deutlich ausgeweitet · Kontaktbeschränkungen für Ungeimpfte werden verschärft · In Hotspot-Regionen gilt eine nächtliche Ausgangsbeschränkung für Ungeimpfte · Weihnachtsferien beginnen drei Tage früher · Bildungsministerium kann Präsenzpflicht aufheben · Weihnachtsmärkte müssen landesweit abgesagt werden

Peter Götze

Sachbearbeiter Verfolgung unerlaubter Handwerksausübung und Stellungnahmen

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Anja Schliebe

Rechtsberaterin

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