Infoportal zu Fragen im Zusammenhang mit dem Corona-Virus


Informationen für unsere Mitgliedsbetriebe: Wir sind bestrebt, Ihnen aktuelle Inhalte zu liefern. Sollten darüber hinaus Fragen sein, können Sie sich gern an die Mitarbeiter der Gewerbeförderung/Betriebsberatung oder der Abteilung Recht wenden.

5. Oktober 2021

Dritte Verordnung über den Umgang mit dem SARS-CoV-2-Virus und COVID-19 in Brandenburg (Dritte SARS-CoV-2-Umgangsverordnung – 3. SARS-CoV-2-UmgV)
vom 15. September 2021, geändert durch Verordnung vom 5. Oktober 2021, tritt mit Ablauf des 9. November 2021 außer Kraft.

17. September 2021

Anträge auf Neustarthilfe Plus sowie Überbrückungshilfe III Plus können jetzt gestellt werden

Weitere Informationen und Ansprechpartner in der Handwerkskammer finden Sie HIER

Krankschreibung per Telefon bis 31. Dezember 2021 verlängert

Weitere Informationen finden Sie HIER

14. September 2021

Neue Corona-Verordnung für das Land Brandenburg: Das Kabinett hat heute die Dritte SARS-CoV-2-Umgangsverordnung beschlossen. Sie tritt am Donnerstag (16. September 2021) in Kraft und gilt bis einschließlich 13. Oktober 2021.

Weitere Informationen finden Sie HIER

25. August 2021

Aktualisierte Corona-Umgangsverordnung beschlossen

Nur geringfügige  Änderungen.

Weitere Informationen finden Sie HIER

1. August 2021

Neue Corona-Umgangsverordnung tritt in Kraft

Die vom brandenburgischen Kabinett beschlossene neue Umgangsverordnung tritt am 1. August in Kraft und am 28. August außer Kraft.

Weitere Informationen finden Sie HIER

Verordnung zum Schutz vor einreisebedingten Infektionsgefahren in Bezug auf das Coronavirus SARS-CoV-2 (Coronavirus-Einreiseverordnung – CoronaEinreiseV) tritt am 1. August 2021 in Kraft.

Weitere Informationen finden Sie HIER

14. Juli 2021

Verlängerung der Umgangsverordnung für Brandenburg

Das Kabinett hat im Umlaufverfahren die geltende Verordnung zum Umgang mit der Corona-Pandemie ohne Änderungen bis zum 31. Juli verlängert. Sie wäre sonst am 13. Juli ausgelaufen.

30. Juni 2021

Die Bundesnotbremse endet am 30. Juni 2021. Damit verändert sich auch die Corona-Arbeitsschutzverordnung

Bis einschließlich 10. September 2021 gelten folgende Anpassungen

Telefonische Krankschreibung bis Ende September verlängert

Weitere Informationen finden Sie HIER

24. Juni 2021

Corona-Arbeitsschutzverordnung wird verlängert und angepasst

Die Corona-Arbeitsschutzverordnung wird für die Dauer der pandemischen Lage bis einschließlich 10. September 2021 verlängert.

15. Juni 2021

Land Brandenburg: Kabinett beschließt neue Corona-Umgangsverordnung

Viele Erleichterungen ab 16. Juni. Verringerte Testpflichten bei Inzidenzen unter 20.

Verordnung

Auflagen für Friseure und Kosmetiker

Weitere Informationen finden Sie HIER

1. Juni 2021

Kabinett beschließt weitgehende Lockerungen der Corona-Regeln – Erleichterung für Gastronomie, Tourismus, Kultur und Sport

Die Informationen der Landesregierung vom 1. Juni im Detail, finden Sie HIER

25. Mai 2021

20. Mai 2021

Aussetzung der Insolvenzantragspflicht beendet

Die Aussetzung von der Pflicht zur Beantragung des Insolvenzverfahrens endete mit Ablauf des 30. April 2021. Sofern ein Insolvenzgrund vorliegt, ist künftig Insolvenz anzumelden.

Der Deutsche Bundestag hatte mehrfach – zuletzt bis zum 30. April 2021 – die Aussetzung der Pflicht zur Stellung eines Insolvenzantrags verlängert. Die Ausnahme galt für juristische Personen, die staatliche Hilfeleistungen zur Abmilderung der Folgen der COVID-19-Pandemie beantragt hatten und deren Antrag nicht offensichtlich unbegründet war.

12. Mai 2021

Kabinett beschließt schrittweise Lockerung der Corona-Regeln für Brandenburg

Weitere Informationen finden Sie HIER

10. Mai 2021

Kurzarbeit “Null” rechtfertigt eine Kürzung von Urlaubsansprüchen

Weitere Informationen finden Sie HIER

3. Mai 2021

Aktualisierte Fassung der Corona-Musterdokumentation veröffentlicht

Weitere Informationen finden Sie HIER

30. April 2021

Anspruch auf Schutzimpfung mit erhöhter Priorität

Aus Sicht der Handwerkskammer Frankfurt (Oder) – Region Ostbrandenburg zählen damit auch zahlreiche in Handwerksunternehmen beschäftigten Personen auf Grund ihrer Tätigkeit und der Zahl der Kontakte zu dem unter § 4 Absatz 1 Nr. 9 CoronaImpfV berechtigten Personenkreis. Dies gilt insbesondere für Beschäftigte, die im Rahmen Ihrer Tätigkeit unmittelbar und mit häufig wechselnden Kunden in Kontakt kommen.

Weitere Informationen finden Sie HIER

29. April 2021

Neues Informationsportal der deutschen Wirtschaft zum Thema Impfen

Ab Juni werden die Betriebsärzte in die Impfkampagne eingebunden. Auf der Webseite
www.wirtschaftimpftgegencorona.de finden Sie nähere Informationen zum Thema
Impfen.

28. April 2021

Geänderte Verordnung zu Quarantänemaßnahmen für Ein- und Rückreisende zur Bekämpfung des SARS-CoV-2-Virus und COVID-19 in Brandenburg

Ein- und Rückreisende aus Risiko- und Hochinzidenzgebieten müssen sich nicht mehr in häusliche Isolation begeben, wenn sie seit mindestens 14 Tagen den vollständigen Impfschutz mit einem der in der EU zugelassenen Corona-Impfstoffe erhalten haben. Diese Lockerung gilt nicht für Ein- und Rückreisende aus Virusvariantengebieten.

In der Praxis bedeutet das nicht zuletzt Erleichterungen beim sogenannten „Kleinen Grenzverkehr“, etwa nach Polen. Wer als vollständig Geimpfter beispielsweise zum Einkaufen oder zum Arztbesuch ins östliche Nachbarland ein- und wieder zurückreist, benötigt zwar weiterhin einen negativen Test, der nicht älter als 48 Stunden sein darf, muss aber nun nicht mehr für zehn Tage in Quarantäne.

Voraussetzung ist, dass die letzte für einen vollständigen Schutz notwendige Impfung mindestens 14 Tage zurückliegt. Der entsprechende Nachweis – entweder durch ein gesondertes Dokument in deutscher, französischer und englischer Sprache oder den Impfausweis – ist mitzuführen und auf Verlangen der zuständigen Behörde unverzüglich vorzulegen. Zu beachten ist: Sollten vollständig Geimpfte bei der oder binnen zehn Tage nach der Einreise Covid-19-Symptome aufweisen, gelten auch für sie die bekannten Quarantäne- und Testvorschriften.

Pressemitteilungen:

23. April 2021

Was bedeutet das neue Infektionsschutzgesetz für Kosmetik & Friseur

Die “Bundes-Notbremse” tritt in Kraft, wenn die 7-Tage-Inzidenz (Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in einer Woche) in einer Kommune oder einem Kreis an drei Tagen hintereinander über 100 liegt. Dann gilt bundesweit Folgendes:

Nicht-medizinische körpernahe Dienstleistungen sind untersagt. Eine Ausnahme gibt es für Friseurdienstleistungen und Fußpflege. Kundinnen und Kunden müssen allerdings ein negatives Corona-Test-Ergebnis vorweisen, das nicht älter als 24 Stunden sein darf.

Die “Notbremse” tritt erst dann wieder außer Kraft, wenn die Inzidenz an fünf aufeinanderfolgenden Werktagen unter 100 liegt.

§ 28b Absatz 1 Ziffer 8 des Infektionsschutzgesetzes vom 22. April 2021

Neues Infektionsschutzgesetz: Das sind die Regeln der Corona-“Notbremse”

Weitere Informationen finden Sie HIER

22. April 2021

Der Bundestag hat am Mittwoch die bundeseinheitliche „Corona-Notbremse“ beschlossen. Damit sie greift, muss die Sieben-Tage-Inzidenz an drei Tagen im Landkreis bzw. der Kreisfreien Stadt über 100 liegen. Der Bundesrat muss sie heute noch billigen. Dort kann das Gesetz aber nicht mehr gestoppt werden, weil der Bundesrat nicht zustimmungspflichtig ist. Frühestens könnte die Notbremse also ab Samstag greifen.

Weitere Informationen finden Sie HIER

Ministerpräsident Dietmar Woidke zur Bundesnotbremse

20. April 2021

Verbindliche Testangebote in Betrieben

Regeln zum betrieblichen Infektionsschutz werden bis zum 30. Juni 2021 verlängert und um betriebliche Testangebote ergänzt. Die Änderungen erfolgen per 

und sind am Dienstag, den 20.04.2021 in Kraft getreten.

18. April 2021

Schärfere Notbremse gilt in Brandenburg schon ab 19. April – Kabinett beschließt Änderung der SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung

Dem § 1 Absatz 5 der SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung wurde eine Information zur Vorlagepflicht von Testergebnissen für geimpfte Personen angefügt. Dies ist eine wichtige Information für Handwerksbetriebe mit körpernahen Dienstleistungen (§ 9), wie Friseur, Kosmetik …

Weitere Informationen finden Sie HIER

15. April 2021

Änderungen der SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung und Verlängerung der Quarantäneverordnung

Per Umlaufbeschluss hat das Kabinett heute Änderungen der geltenden Siebten SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung beschlossen und die SARS-CoV-2-Quarantäneverordnung ohne inhaltliche Änderungen um zwei Wochen bis zum Ablauf des 30. April 2021 verlängert.

Änderung der Eindämmungverordnung bringt Testpflicht in Schulen und Kitas

Zu den Informationen des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport geht es HIER

14. April 2021

Corona-Arbeitsschutzverordnung
Unternehmen müssen Tests anbieten

Arbeitgeber müssen ihren Beschäftigten künftig Corona-Tests anbieten. Die Bundesregierung verlängert die Corona-Arbeitsschutzverordnung bis zum 30. Juni 2021 und ergänzt sie um eine entsprechende Verpflichtung. Mehr erfahren Sie HIER

13. April 2021

Bundeseinheitliche Notbremse kommt

Was jetzt für Arbeitgeber gilt finden Sie HIER
Informationen der Bundesregierung finden Sie HIER

12. April 2021

Selbsttests

Hinweise, Tipps und Anbieter finden Sie HIER

1. April 2021

Muster für ein betriebliches Testkonzept nach 7. SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung Brandenburg

Weitere Informationen finden sie HIER

30. März 2021

Geänderte Siebte SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung – 7. SARS-CoV-2-EindV für Brandenburg

Für Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber hinzugekommen ist neben der Verpflichtung auf der Grundlage einer angepassten Gefährdungsbeurteilung ein Hygienekonzept umzusetzen, dass Hygienekonzept um ein Testkonzept zu erweitern.

Weitere Informationen finden Sie HIER

Diese Corona-Regeln hat Brandenburg für Ostern beschlossen.

24. März 2021

Welche handwerklich relevanten Bereiche bleiben geöffnet?

Vorbehaltlich weiterer Änderungen regelt die 7. SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung vom 6. März 2021 geändert durch Verordnung vom 19. März 2021:

  • Friseure und Kosmetiker bleiben weiterhin gemäß der aktuellen 7. EindämmungsVO in der geänderten Fassung vom 19.03.2021 geöffnet, auch wenn in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt innerhalb der letzten sieben Tage pro 100 000 Einwohnerinnen und Einwohnern kumulativ mehr als 100 Neuinfektionen mit dem SARS-CoV-2-Virus für mindestens drei Tage ununterbrochen vorliegen und
  • der Einzelhandel ist dann zu schließen, außer der in § 8 Abs.2 Satz 1 genannte, d. h. geöffnet bleiben insbesondere folgende handwerklich relevanten Bereiche: Sanitätshäuser, Optiker und Hörgeräteakustiker, Reinigungen und Waschsalons, Werkstätten für Fahrräder und Kraftfahrzeuge, Abhol- und Lieferdienste.

Die 7. SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung vom 6. März 2021 geändert durch Verordnung vom 19. März 2021 wird voraussichtlich mit Wirkung vom 29.03.2021 entsprechend an den Beschluss der MPK vom 22.03.2021 angepasst und bis zum 18.04.2021 verlängert. Die dann geltenden Änderungen sind zu beachten.

24. März 2021

MPK-Beschluss zu Covid-19: Einschränkungen bleiben bestehen

Informationen für das Land Brandenburg finden Sie HIER

23. März 2021

Beschluss der Ministerpräsidentenkonferenz (MPK) vom 22. März 2021

Weitere Informationen finden Sie HIER

22. März 2021

Keine Bewirtung beim Friseur

Weitere Informationen finden Sie HIER

21. März 2021

Polen als Hochinzidenzgebiet eingestuft

Einreise aus Polen nur mit Negativtest.

Weitere Informationen finden Sie HIER

18. März 2021

Für Brandenburgs Kreise und kreisfreie Städte gilt ab Montag eine verschärfte Festlegung zur Eindämmung der Corona-Pandemie:

Sobald dort der 7-Tage-Inzidenzwert von 100 an drei aufeinanderfolgenden Tagen überschritten wird, müssen regional Einschränkungen für mindestens 14 Tage vorgenommen werden.

Weitere Informationen finden Sie HIER

Möglichkeit der Stundung der Sozialversicherungsbeiträge für März 2021

Weitere Informationen finden Sie HIER

Geringerer Urlaubsanspruch bei Kurzarbeit „Null“

Weitere Informationen finden Sie HIER

Musterbescheinigung für Grenzgänger

Für unsere Mitgliedsbetriebe, die polnische Arbeitnehmer/innen beschäftigen, die aus beruflichen Gründen regelmäßig die deutsch-polnische Grenze überschreiten und/oder in der Grenzregion tätig sind, stellen wir eine Musterbescheinigung für Grenzgänger/innen (auch in polnischer Sprache) für die Ein- und Rückreise zur Verfügung.

Weitere Informationen finden Sie HIER

15. März 2021

SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung

Die SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung wurde bis zum 30. April 2021 verlängert und ist in einigen Punkten geändert bzw. ergänzt worden.

Weitere Informationen finden Sie HIER

11. März 2021

Online-Seminar Abschlussprüfung Kurzarbeitergeld – Angebot der Arbeitsagentur

Termin 23. März von 12:30 bis 13:30 Uhr

Termin 30. März von 11 bis 12 Uhr

9. März 2021

Spitzenverbände der Wirtschaft einigen sich auf Erklärung zum Corona-Testangebot an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

8. März 2021

Was Friseure und Kosmetiker ab 8. März beachten müssen

Weitere Informationen finden Sie HIER

6. März 2021

5. März 2021

Land Brandenburg: Kabinett verständigt sich über Öffnungsschritte

Siebte SARS-CoV-2 Eindämmungsverordnung soll morgen beschlossen werden

Weitere Informationen finden Sie HIER

3. März 2021

Beschluss der MPK vom 3. März – Kosmetiker können ab 8. März wieder öffnen

In der Ministerpräsidentenkonferenz (MPK) mit der Bundeskanzlerin vom 03.03.2021 wurde u. a. in Pkt.5 Abs.2 folgendes beschlossen:

Nachdem erste Öffnungsschritte im Bereich der Schulen und Friseure sowie einzelne weitere Öffnungen in den Ländern bereits vollzogen wurden, können in einem zweiten Öffnungsschritt im öffentlichen Bereich ebenfalls die bisher noch geschlossenen körpernahen Dienstleistungsbetriebe mit entsprechenden Hygienekonzepten wieder öffnen, wobei für die Inanspruchnahme der Dienstleistungen, bei denen -wie bei Kosmetik oder Rasur- nicht dauerhaft eine Maske getragen werden kann, ein tagesaktueller COVID-19 Schnell- oder Selbsttest der Kunden und ein Testkonzept für das Personal Voraussetzung ist.

Der Beschluss wird in diesen Tagen in den Bundesländern entsprechend umgesetzt werden.

Öffnungsperspektive in fünf Schritten

Schnelltests in Apotheken, Läden und online kaufen

Kostenlose Corona-Schnelltests für alle Bürgerinnen und Bürger sollen schon ab 8. März möglich sein. Der Bund will ab dann die Kosten dafür übernehmen. Die Länder sollen die Tests schnellstmöglich anbieten, auch mit einer Bescheinigung zum Ergebnis. Konkret soll mindestens ein Schnelltest pro Person und Woche möglich sein, den geschultes Personal etwa in Testzentren oder Praxen abnimmt. Es ist vorgesehen, dass auch Corona-Selbsttests auf breiter Front genutzt werden können, die bald frei in Apotheken, anderen Geschäften und im Internet zu kaufen sind.

Tests im Discounter erhältlich

Der Discounter Aldi hat angekündigt, schon ab Samstag, 6. März, deutschlandweit Corona-Schnelltests zu verkaufen. Pro Kunde werde die Abgabemenge auf eine Packung begrenzt, damit möglichst viele Kunden zum Zuge kämen, teilten Aldi Nord und Aldi Süd am Mittwoch mit. Eine Packung umfasst demnach fünf Tests für einen Nasenabstrich, der Preis beträgt 24,99 Euro pro Packung. Die Packungen sollen direkt an der Kasse erhältlich sein.

Nach den Plänen von Bund und Ländern soll eine gemeinsame Taskforce zur schnellen und günstigen Beschaffung von Tests eingerichtet werden.

Bislang sind sechs Selbsttest zugelassen

Die sollen Laien selbst zu Hause machen können – ohne fremde Hilfe. Diese Eigenanwendung war eines der wichtigsten Prüfkriterien. Alle Produkte wurden medizinisch vom Paul-Ehrlich-Institut evaluiert. Von den Herstellern, die zuerst zum Zuge kommen, stammen zwei China, einer aus Südkorea und einer aus den USA.

  • Healgen Scientific aus Houston in Texas
  • Xiamen Boson Biotech und Hangzhou Laihe aus China
  • SD Biosensor aus Südkorea

Die Methode ist immer gleich: Abstrich im vorderen Nasenbereich. Bei richtiger Anwendung sollen zu über 90 Prozent die tatsächlich infizierten, positiv getesteten Personen ausgewiesen werden.

Zusatzinfo zu Corona-Schnelltests: Bund hat keine Vorbestellungen getätigt

Der Bund hat für die dringend benötigten Schnell- und Selbsttests zur Absicherung geplanter Lockerungen bislang keine Vorbestellungen getätigt. Ab April seien jetzt erste verbindliche Lieferungen mit Herstellern vereinbart worden.

Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hatte ganz andere Erwartungen geweckt. Es sieht so aus, dass zuerst Selbsttests zur Eigenanwendung bei Discountern im Regal liegen – bevor der Bund relevante Mengen bereitstellen wird. Die Länder hatten u. a. gehofft, der Bund begleitet sie bei den Testungen von Schulen und Kitas mit Schnelltests. unterstützen können. Viele Länder haben zwar längst selbst Tests bestellt und geliefert bekommen. In Berlin beispielsweise reichen sie aber derzeit nicht aus, um Lehrern zugesagte zweimalige Testungen pro Woche einzuhalten.

26. Februar 2021

Friseure, Gärtnereien und Floristikgeschäfte: Öffnung am 1. März mit Auflagen

Weitere Informationen finden Sie HIER

Sechste Verordnung über befristete Eindämmungsmaßnahmen aufgrund des SARS-CoV-2-Virus und COVID-19 im Land Brandenburg (Sechste SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung – 6. SARS-CoV-2-EindV)
vom 12. Februar 2021

geändert durch Verordnung vom 26. Februar 2021

24. Februar 2021

Stufenweise Öffnungsperspektiven für körpernahe Dienstleistungen

Das Kabinett hat sich gestern auf der Grundlage einer Besprechungsunterlage mit den Perspektiven der Bewältigung der Corona-Pandemie in Brandenburg befasst. Ausgehend von der Pandemielage und der aktuellen Belastung des Gesundheitssystems sowie unter Berücksichtigung der aktuell geltenden Eindämmungsmaßnahmen hat das Kabinett Szenarien für mögliche Öffnungsschritte erörtert. Die Ergebnisse sollen in die laufenden Bund-Länder-Abstimmungen zur Vorbereitung der MPK mit der Bundeskanzlerin am 3. März eingebracht werden. So soll die Bildung von Stufen Orientierung bei der Zusammenstellung der Öffnungsschritte geben. Danach sind in der Stufe 1 körpernahe handwerkliche Dienstleistungen der Fußpflege, die nicht rein kosmetischen Zwecken dient sowie der Friseure möglich. Erst in der 3. Stufe wird eine Öffnungsperspektive für weitere körpernahe Dienstleistungen, wie z. B. die der Kosmetiker genannt.

Perspektiven zur Bewältigung der Corona-Pandemie in Brandenburg

18. Februar 2021

Neustarthilfe – Antragstellung ab sofort möglich

Weitere Informationen finden Sie HIER

16. Februar 2021

SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandards für Kosmetik-, Nagelstudios und Fußpflegeeinrichtungen

des BGW (Stand 15.02.2021) finden Sie

15. Februar 2021

Coronavirus und Friseurhandwerk – Arbeitsschutz, Hygiene, Antworten auf häufige Fragen

finden Sie HIER

12. Februar 2021

Kabinett beschließt neue Eindämmungsverordnung

Erste Informationen finden Sie HIER

11. Februar 2021

Friseure können ab 1. März wieder öffnen

Im Ergebnis der Ministerpräsidentenkonferenz (MPK) vom 10.02.2021 werden die bisherigen Einschränkungen grundsätzlich bis einschließlich 7. März verlängert. Friseurbetriebe können ab 1. März bundesweit wieder öffnen, da insbesondere ältere Menschen auf die Inanspruchnahme dieser Dienstleistung angewiesen sind. Der Kabinettsbeschluss zur notwendigen neuen Brandenburger Eindämmungsverordnung ist für Freitag, den 12.02.2021 vorgesehen.

Pressemitteilung vom 10.02.2021

10. Februar 2021

Überbrückungshilfe III kann ab sofort beantragt werden

Weitere Informationen finden Sie HIER

9. Februar 2021

Aktueller BGW-Arbeitsschutzstandard Stand 08.02.2021 für das Friseurhandwerk

Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege hat den

aktualisiert.

Weitere Informationen finden Sie HIER

4. Februar 2021

Weisung der Bundesagentur für Arbeit zum Kurzarbeitergeld

Weitere Informationen finden Sie HIER

Weitere steuerliche Hilfemaßnahmen

Zu Beginn des Jahres wurden von der Finanzverwaltung weitere steuerliche Hilfemaßnahmen anlässlich der Corona-Pandemie bekannt gegeben. Informationen dazu finden Sie HIER

Möglichkeit der Stundung der Sozialversicherungsbeiträge für Januar und Februar 2021

Weitere Informationen finden Sie HIER

Kurzarbeit und Urlaub

Die Bundesagentur (BA) beantwortet und erläutert in ihren FAQ, wie nachfolgend, eine Reihe von konkreten Fragen z. B. zur Definition des „vermeidbaren Arbeitsausfalls“ und der betriebsüblichen Praxis zur Urlaubsplanung.

Weitere Informationen finden Sie HIER

Quarantäneverordnung für Einreisende und Reiserückkehrer um vier Wochen verlängert/Neuregelung für Einreisen aus Hochinzidenzländern

Weitere Informationen finden Sie HIER

25. Januar 2021

Neue Corona-Arbeitsschutzverordnung verabschiedet

Das Bundeskabinett hat am 20.01.2021 die SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung (Corona-ArbSchV) beschlossen. Angesichts der immer noch hohen Ansteckungszahlen mit COVID-19 ist es weiterhin notwendig, sowohl am Arbeitsplatz als auch auf dem Weg dorthin die Gefahr der Ansteckung zu verringern. Dabei gilt es, konsequent die erforderlichen Hygiene- und Abstandsvorgaben einzuhalten und immer dort, wo es die betrieblichen Abläufe zulassen, Homeoffice zu ermöglichen.

Weitere Informationen finden Sie HIER

21. Januar 2021

Corona-Lockdown: Regelungen für Brandenburg

Die bestehenden Einschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie werden in Brandenburg bis einschließlich 14. Februar verlängert und einige zusätzliche Einschränkungen festgelegt. Darauf hat sich heute das Kabinett in einer Video-Sondersitzung verständigt und die 5. SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung beschlossen. Sie tritt am Samstag, 23. Januar (0.00 Uhr), in Kraft.

Weitere Informationen finden Sie HIER

19. Januar 2021

Bund-Länder-Beschluss

Die Bundeskanzlerin und die Ministerpräsidenten der Länder haben sich auf eine Verlängerung der bisherigen Corona-Maßnahmen bis zum 14. Februar verständigt.

Weitere Informationen finden Sie HIER

15. Januar 2021

Antragsfrist für die November- und die Dezemberhilfe verlängert

Unternehmen können Anträge auf Corona-Hilfszahlungen des Bundes nun länger stellen als bislang geplant. Wie das Bundeswirtschaftsministerium am Donnerstag mitteilte, wurde die Antragsfrist für die November- und die Dezemberhilfe bis 30. April verlängert.

Weitere Informationen finden Sie HIER

Hinweise zu relevanten Regelungen für grenzüberschreitende Tätigkeiten von Handwerksunternehmen

Weitere Informationen finden Sie

Informationen der Bundesregierung zur Erhöhung der Kinderkrankentage

Weitere Informationen finden Sie

11. Januar 2021

Aktualisierte Fassung der Corona-Musterdokumentation veröffentlicht

Zwischenzeitlich haben sich wichtige neue Aspekte ergeben, die in einer Corona-Dokumentation festgehalten werden sollten.

Weitere Informationen finden Sie HIER

8. Januar 2021

Fortsetzung des Lockdowns mit weiteren Einschränkungen notwendig – Landesregierung beschließt neue Verordnung (s. rechte Spalte) po polsku

https://www.brandenburg.de/sixcms/detail.php/bb1.c.691686.de

7. Januar 2021

Jahressteuergesetz 2020 beschlossen

Wichtige Änderungen für das Handwerk aufgrund der Corona-Krise.

Weitere Informationen finden Sie HIER

4. Januar 2021

Beantragung von Corona-Hilfen

Dezemberhilfe und Überbrückungshilfe III können beantragt werden.

Weitere Informationen finden Sie HIER

18. Dezember 2020

Sozialversicherungsbeiträge können gestundet werden

Für die vom Lockdown betroffenen Unternehmen können die Sozialversicherungsbeiträge für Dezember 2020 bis zum Januar 2021 gestundet werden. Sofern eine Stundung für die Beiträge für November 2020 beantragt wurde, ist außerdem eine Verlängerung dieser Stundung bis zum Fälligkeitstag im Januar 2021 möglich.

Der Antrag auf Stundung der Beiträge im vereinfachten Verfahren ist mittels eines einheitlich gestalteten Antragsformulars zu stellen. Hier finden Sie das vom GKV-Spitzenverband entwickelte Muster eines solchen

.

16. Dezember 2020

Einschränkungen im Grenzverkehr nach Polen mit Wirkung zum 16. Dezember 2020 bis vorerst 10. Januar 2021

Ab Mittwoch, 16.12.2020 werden der grenzüberschreitende Tank- und Einkaufstourismus sowie eine Inanspruchnahme von Dienstleistungen in Polen nur mit einer anschließenden 10-tägigen Quarantäne möglich. Das gilt auch für Reisende aus Polen, die nach Deutschland zum Einkaufen, zur Bank, zur Post oder zur Inanspruchnahme von Dienstleistungen einreisen.

Aufrechterhalten werden Quarantänebefreiungen für Berufspendler, Studierende, Schülerinnen und Schüler. Auch der Verwandtenbesuch in Brandenburg oder in Polen wird ohne Quarantäne möglich bleiben.

Bei der Einreise nach Deutschland nach einem Aufenthalt in Polen ist eine elektronische Anmeldung unter www.einreiseanmeldung.de durchzuführen.

Aktuelle Hinweise zum Kurzarbeitergeld

Für Informationen der Agenturen für Arbeit zum Thema Kurzarbeit klicken Sie bitte auf den jeweiligen Link:

Agentur für Arbeit Eberswalde
Agentur für Arbeit Frankfurt (Oder)

Zwingende Regeln für Fußpflegeleistungen nach der Eindämmungsverordnung

Weitere Informationen finden Sie HIER

15. Dezember 2020

Die dritte Verordnung über befristete Eindämmungsmaßnahmen aufgrund des SARS-CoV-2-Virus und COVID-19 im Land Brandenburg finden Sie in der rechten Spalte.

14. Dezember 2020

Ab 16. Dezember gelten neue Einschränkungen auch für das Handwerk

Friseur- und Kosmetiksalons bleiben geschlossen

Weitere Informationen finden Sie HIER

8. Dezember 2020

Möglichkeit der telefonischen Krankschreibung bis zum 31. März 2021 verlängert

Der Gemeinsame Bundesausschuss hat die Möglichkeit für die Feststellung einer Arbeitsunfähigkeit nach telefonischer Anamnese bis zum 31. März 2021 verlängert.

Wir hatten darüber informiert, dass der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) erneut bundesweit die Möglichkeit der Ausstellung von Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen nach telefonischer Anamnese beschlossen hatte. Diese war zunächst bis zum 31. Dezember 2020 befristet. Angesichts der deutschlandweit anhaltend hohen COVID-19-Infektionszahlen hat der Gemeinsame Bundesausschuss nun diese Sonderregelung zur Feststellung der Arbeitsunfähigkeit um 3 Monate bis zum 31. März 2021 verlängert. Bei leichten Atemwegserkrankungen kann also auch über den Jahreswechsel hinaus telefonisch eine Krankschreibung für 7 Tage (mit einer Verlängerungsmöglichkeit um weitere 7 Tage) erfolgen.

3. Dezember 2020

Corona-Auflagen bis 10. Januar 2021 verlängert

Weitere Informationen finden Sie

27. November 2020

Körpernahe Dienstleistungen bleiben im Bereich Friseur und notwendige Fußpflege weiter erlaubt

Weitere Informationen finden Sie HIER

26. November 2020

Die Corona-Novemberhilfe kann ab sofort beantragt werden

Weitere Informationen finden Sie

 

Novemberhilfe für geschlossene Cafébereiche

Betriebe des Lebensmittelhandwerks — etwa Bäckereien und Konditoreien — können Novemberhilfe für geschlossene Café und Imbissbereiche beantragen. Wie bei Restaurants können sie für ihren geschlossenen Cafébereich oder  Imbiss eine Entschädigung von 75 Prozent des Umsatzes im November 2019 erhalten. Dies gilt nur für Umsätze, die dem vollem Mehrwertsteuersatz unterliegen.

Weitere Informationen finden Sie HIER

25. November 2020

Verständigung der Ministerpräsidentenkonferenz mit der Bundesregierung zum weiteren Umgang und zur Eindämmung des Coronavius

Durch die Verabredung sollen die bestehenden Einschränkungen über Landesverordnungen bis einschließlich 20. Dezember verlängert und um weitere Maßnahmen zur Eindämmung ergänzt werden. Voraussichtlich am Freitag (27. November) wird das Kabinett die entsprechende Verordnung verabschieden.

Weitere Informationen finden Sie HIER

23. November 2020

Bezugsdauer Kurzarbeitergeld

Die gesetzliche Grundlage bildet der § 104 SGB III.

Grundsätzlich gilt: Kurzarbeitergeld kann für 12 Monate bezogen werden. Unterbrechungen der Kurzarbeit von mindestens 1 Monat können die Bezugsfrist verlängern.

Weitere Informationen finden Sie HIER

20. November 2020

Möglichkeit der Stundung der Sozialversicherungsbeiträge für November 2020 für vom Teil-Lockdown betroffene Unternehmen

Zur Unterstützung der Arbeitgeber, die von dem Teil-Shutdown im November 2020 betroffen sind und die sich bis zum Zufluss der bereitgestellten Wirtschaftshilfen in ernsthaften Zahlungsschwierigkeiten befinden, wird die Möglichkeit zur Stundung der Sozialversicherungsbeiträge für den Monat November 2020 gewährt.

Weitere Informationen finden Sie HIER

17. November 2020

Novemberhilfe soll schnell ausgezahlt werden
Brandenburg hat die Voraussetzungen dafür geschaffen, dass die außerordentliche Corona-Wirtschaftshilfe des Bundes für November 2020 ausgezahlt werden kann. Das Kabinett hat heute die dafür notwendige Verwaltungsvereinbarung mit dem Bund gebilligt.

Weitere Informationen finden Sie HIER

12. November 2020

Kosmetikstudios: Beschlüsse im Eilverfahren des OVG Berlin-Brandenburg

Die Eilanträge eines Nagel-, eines Kosmetik- sowie eines Massage-Studios, die sich gegen das coronabedingte Verbot des Erbringens körpernaher Dienstleistungen wendeten, wurden am 6. November 2020 durch das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg zurückgewiesen.

Die Pressemitteilung des Gerichtes dazu informiert, dass die Beschlüsse unanfechtbar sind.
Beschl. v. 05.11.2020 – OVG 11 S 99/20 (Massagestudio)
Beschl. v. 06.11.2020 – OVG 11 S 98/20 (Kosmetikstudio) und OVG 11 S 100/20 (Nagelstudio)

Enthalten sind auch Begründungen, dass kein Verstoß gegen den allgemeinen Gleichheitsgrundsatz zu anderen Wirtschaftsbereichen vorliege, wie z. B. zu Dienstleistungen im Friseurgewerbe.

Hier der Pressetext zu den Beschlüssen.

5. November 2020

Hinweise für erneute und ausgeweitete Kurzarbeit

Aufgrund der beschlossenen Corona bedingten Einschränkungen im November informiert die Agentur für Arbeit Frankfurt (Oder).

Ausführliche Informationen finden Sie HIER

Corona-Überbrückungshilfe geht in die 2. Phase

Förderung wird verlängert, ausgeweitet und vereinfacht. Anträge können ab sofort gestellt werden.

Die Überbrückungshilfe wird fortgesetzt. In der zweiten Phase für die Fördermonate September bis Dezember 2020 gelten neben erleichterten Zugangsbedingungen auch höhere Fördersätze. Unverändert bleibt, dass die Antragsstellung über prüfende Dritte (Steuerberatung, Wirtschaftsprüfung, vereidigte Buchprüfer oder Rechtsanwälte) online erfolgen muss. Anträge für die zweite Phase können ab sofort gestellt werden. Die Antragsfrist endet am 31. Dezember 2020.

1. November 2020

Neue Eindämmungsverordnung tritt am 2. November in Kraft

Friseurleistungen und notwendige Fußpflegen bleiben erlaubt

Die brandenburgische Landesregierung hat am 30. Oktober 2020 eine neue Eindämmungsverordnung beschlossen (https://www.landesrecht.brandenburg.de/dislservice/public/gvbldetail.jsp?id=8854). Die Verordnung ist am 2. November in Kraft getreten. Befristet bis zum 30. November gelten auch im Land Brandenburg schärfere Maßnahmen, um die Ausbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen. Mit Ausnahme von Kosmetikbetrieben ist das Handwerk von Schließungen nicht unmittelbar betroffen.

Nach § 9 der neuen Eindämmungsverordnung ist aus dem Bereich Handwerk die „Erbringung körpernaher Dienstleistungen“ untersagt. Das Verbot gilt jedoch nicht für “Friseurinnen und Friseure” sowie für „Dienstleistende im Gesundheitsbereich …, soweit sie medizinisch notwendige Behandlungen erbringen, insbesondere im Bereich … Podologie sowie der Fußpflege, die nicht rein kosmetischen Zwecken dient …”. Diese Dienstleistenden haben jedoch individuelle Hygienekonzepte umzusetzen. In einer Pressemitteilung der Staatskanzlei vom 30. Oktober (https://kkm.brandenburg.de/kkm/de/presse/pressemitteilungen/detail/~30-10-2020-corona-kabinett-november) wird ergänzend mitgeteilt, dass das Verbot insbesondere “Kosmetik- und Nagelstudios“ betrifft. Klarstellend wird in der Pressemitteilung auch darauf verwiesen, dass „körpernahe Dienstleistungen wie zum Beispiel … notwendige Fußpflegen“ weiterhin erlaubt sind.

Angesichts der vorliegenden Informationen geht der Brandenburgische Handwerkskammertag zunächst davon aus, dass der Betrieb von Kosmetikstudios in Brandenburg ab dem 2. November weitgehend untersagt ist. Erlaubt bleibt lediglich die Durchführung „notwendiger Fußpflegen“. In Abstimmung mit der Kosmetiker-Innung des Kammerbezirkes Frankfurt (Oder). wird dazu das fachgerechte Kürzen von Nägeln, das Säubern von Nagelrändern, die Prävention von eingewachsenen Nägeln bzw. Nagelecken, die Behandlung von Nageldeformitäten und die Hornhautentfernung, insbesondere zur Prävention von Rhagadenbildung und zur Vermeidung der Entstehung schmerzhafter Verhornungen bzw. Clavi (Hühneraugen) sowie das Erkennen von Nagelmykosen gezählt. Die Durchführung dieser Tätigkeiten bleibt also zulässig.

31. Oktober 2020

Kabinett beschließt neue Verordnung über befristete Eindämmungsmaßnahmen

Ab Montag (2. November) tritt eine neue Corona-Verordnung in Kraft.

Auszug

29. Oktober 2020

Handwerkskammertag Land Brandenburg zu neuen Lockdown-Maßnahmen

Pressemitteilung vom 29. Oktober 2020

29. Oktober 2020

Bund-Länder-Beschluss zur Corona-Pandemie

Bundeskanzlerin Merkel und die Regierungschefinnen und -chefs der Länder haben neue Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie beschlossen

. Es gehe darum, eine nationale Gesundheitsnotlage zu vermeiden, betonte Merkel. Dafür brauche es im November eine gemeinsame, befristete Kraftanstrengung.

Information für Mitgliedsbetriebe (Kosmetik)

Unterstützungshilfen sind geplant

Für Unternehmen, Betriebe, Selbständige, Vereine und Einrichtungen die temporär schließen müssen plant der Bund eine außerordentliche Wirtschaftshilfe, um für finanzielle Ausfälle aufgrund behördlicher Anordnungen zu entschädigen. Der Erstattungsbetrag soll 75% des entsprechenden Umsatzes des Vorjahresmonats für Unternehmen bis 50 Mitarbeiter betragen, womit die Fixkosten des Unternehmens pauschaliert werden.

 

Corona: Wichtige Infos für das Handwerk

Der ZDH – Zentralverband Deutsches Handwerk – bündelt Fragen und Informationen, die sich für Handwerksbetriebe und Handwerksorganisationen im Zusammenhang mit der Corona-Krise stellen.

Nachbarland Polen ab Samstag zum Corona-Risikogebiet erklärt

Die Bundesregierung hat das Nachbarland Polen  mit Wirkung ab dem kommenden Samstag, 24.10.2020,  zum Corona-Risikogebiet erklärt. Ausnahmen gelten für Handwerker, Tages- und Wochendpendler mit beruflich veranlassten und nicht aufschiebbaren Terminen.

Mehr Informationen

Überbrückungshilfe: Corona-Hilfe nun bis Ende 2020 und flexibler gestaltet

Wirtschaftsminister Steinbach: „Wichtiges Signal für Brandenburger Wirtschaft“

Pressemitteilung vom 21. Oktober des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Energie

Telefonische Krankschreibung wieder möglich

Angesichts bundesweit wieder steigender COVID-19-Infektionszahlen kurz vor Beginn der Erkältungs- und Grippesaison hat sich der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) erneut auf eine Sonderregelung zur telefonischen Krankschreibung verständigt. Befristet vom 19. Oktober 2020 vorerst bis 31. Dezember 2020 können Patientinnen und Patienten, die an leichten Atemwegserkrankungen leiden, telefonisch bis zu 7 Kalendertage krankgeschrieben werden.

Pressemitteilung des Gemeinsamen Bundesausschusses G-BA

Das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport informiert zum Infektions- und Arbeitsschutz im Zusammenhang mit Corona:

Infektions- und Arbeitsschutz in den Schulen in Brandenburg (aktuelle Ergänzung zum Hygieneplan)

Informationen zum neuartigen Corona-Virus des Bundesministeriums für Gesundheit (Stand August 2020)

Corona-Regelungen in Brandenburg

Am 1. September beschloss das Kabinett eine neue Umgangsverordnung, die die bisher gültige am 5. September ablöst und zunächst bis zum 11. Oktober gelten soll. Private Feiern sind nun auf bis zu 75 Gäste beschränkt. In Restaurants können bis zu sechs Personen aus unterschiedlichen Haushalten mit einem Mindestabstand von 1,50 m Platz nehmen. Großveranstaltungen mit mehr als 1000 Gästen bleiben bis 2021 verboten. Hier finden Sie den aktuellen Stand der Ge- und Verbote:

Pressemittelung des Brandenburgischen Kabinetts

Wichtige Verordnungstexte:

Umgangsverordnung des Landes Brandenburg

Großveranstaltungsverbotsverordnung

SARS-CoV2-Quarantäneverordnung

Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung beim Einkaufen sowie im ÖPNV
Pressemitteilung

Informationen zum Übergang in den Regelbetrieb in Kitas und Schulen
Mitteilung des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport (MBJS)

Freiwilliges Engagement in Corona-Zeiten
ehrenamt-in-brandenburg.de


Antworten auf häufig gestellte Fragen
corona.brandenburg.de

Praxistipp Corona-Dokumentation

Die Auswirkungen der Corona-Pandemie hinterlassen deutliche Spuren in vielen Betrieben und haben starken Einfluss auf Einnahmen. Um die ‘Auffälligkeiten in der Buchführung’ bei einer zukünftigen Betriebsprüfung nachvollziehbar zu machen und zu entkräften, hat der Zentralverband des Deutschen Handwerks eine Empfehlung zur Dokumentation herausgegeben. Damit können mögliche Neuberechnungen oder Schätzungen verhindert werden. Die Empfehlung finden Sie

.

Ab 8. August gilt Corona-Testpflicht für Rückkehrer aus Risikogebieten

Im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus müssen sich Einreisende aus internationalen Risikogebieten, vom 8. August an, bei der Rückkehr nach Deutschland testen lassen. Das ordnete Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) an. Die Tests sollen kostenlos sein. ein

Weitere Informationen finden Sie HIER

Corona-Überbrückungshilfen können beantragt werden

Zur Sicherung der Existenz von kleinen und mittelständischen Unternehmen ist für Corona-bedingten Umsatzausfall das Programm Überbrückungshilfe Corona aufgelegt worden. Diese wird für die Monate Juni bis August 2020 gewährt.

Weitere Informationen finden Sie HIER

Hilfsprogramm für Betriebe mit polnischen Pendlern

Handwerkskammern übernehmen Auszahlung an Mitgliedsbetriebe. Antragstellung für den Zeitraum 27.03. bis 03.05.2020 ist noch möglich.

Weitere Informationen finden Sie HIER

Gesetz für Maßnahmen im Elterngeld aus Anlass der COVID-19-Pandemie

Weitere Informationen finden Sie HIER

Abmilderung der zusätzlichen Belastungen durch die Corona-Krise für Arbeitnehmer
Steuerbefreiung für Beihilfen und Unterstützungen

Weitere Informationen finden Sie HIER

Kurzzusammenfassung für Hilfen zur Liquiditätssicherung in der Corona-Krise

Die Informationen finden Sie HIER

Fortsetzung der erleichterten Stundung von Sozialversicherungsbeiträgen

Informationen zu den Stundungen bis Mai 2020 und Regelungen für die Stundung ab Juni 2020 finden Sie HIER

Der Notfall-Kinderzuschlag

Unterstützung für Ihre Beschäftigten in der Corona-Zeit.

Weitere Informationen finden Sie HIER

Alles zum Thema Kurzarbeit finden Sie am Ende dieser Seite.

Einfach nach unten scrollen.

Kosmetik, Friseurhandwerk und Fußpflege — Hygiene- und Abstandsregeln

Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege empfiehlt seit 25.06.2020: Eine Haarwäsche vor dem Haarefärben ist nicht nötig, wenn Beschäftigte beim Auftragen und Auswaschen der Farbe Handschuhe tragen. Bislang galt, dass Friseure und Friseurinnen ihrer Kundschaft vor jeder Dienstleistung die Haare waschen sollen. Diese Änderung zu vorherigen Empfehlungen ergibt sich aus aktuellen Erkenntnissen über die Infektionswege von SARS-CoV-2. Es sind jedoch die jeweiligen Vorgaben der Landesregierungen der Bundesländer zu beachten.
Die §§ 3 und 5 Abs.2 SARS-CoV-2-Umgangsverordnung in Brandenburg (SARS-CoV-2-UmgV Bbg) regeln die besonderen Abstands- und Hygieneregeln sowie den Arbeitsschutz für körpernahe Dienstleistungen.

Weitere Informationen finden Sie HIER.

https://www.bgw-online.de

BGW-Hotline (040) 202 07 – 18 80

erreichbar:

  • Montag – Donnerstag: 7.30 – 16 Uhr
  • Freitag: 7.30 – 14.30 Uhr

Landesamt für Arbeitsschutz, Verbraucherschutz und Gesundheit in Brandenburg (LAVG)

www.lavg.brandenburg.de

Praxis Datenschutz: Erhebung von Kundendaten in Friseur- und Kosmetiksalons

Zu den von der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) aufgestellten Corona-bedingten Anforderungen an die Tätigkeitsausübung der Friseure und Kosmetiker zählt auch die Erhebung von Kundendaten und deren Weiterleitung an die Gesundheitsämter zum Zweck der Nachverfolgung von Infektionsketten. Wie diese Anforderungen datenschutzrechtlich in der Praxis umgesetzt werden können, erläutert das für Friseure beigefügte Praxis Datenschutz, welches auch für Kosmetiker gilt.


Polizeiliche Erkenntnisse im Phänomenbereich in Zusammenhang mit COVID-19

Die Zentrale Ansprechstelle Cybercrime (ZAC) Brandenburg informiert

BMF informiert: Antrag auf pauschalisierte Herabsetzung bereits geleisteter Vorauszahlungen für 2019

Aufgrund der Corona-Krise und der damit verbundenen Einschränkungen des öffentlichen Lebens sind viele Steuerpflichtige mit Gewinneinkünften und Einkünften aus Vermietung und Verpachtung dadurch negativ betroffen, dass sich ihre Einkünfte im Vergleich zu den Vorjahren erheblich verringern und sie für den Veranlagungszeitraum (VZ) 2020 einen rücktragsfähigen Verlust (§ 10d Absatz 1 Satz 1 EStG) erwarten müssen.

BDA-Leitfaden – Arbeitsrechtliche Folgen einer Pandemie

Über u. g. Link finden Sie Ausführungen der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) zu arbeitsvertraglichen Folgen, wenn Arbeitnehmer wegen des Coronavirus nicht beschäftigt werden und über die Auswirkungen auf Entsendungen von Arbeitnehmern in das Ausland.

Weitere Informationen finden Sie HIER

Checkliste zur Überprüfung der IT-Sicherheitsmaßnahmen im Home-Office veröffentlicht

Die ersten Wochen im Corona-Home-Office sind vorbei. Für alle Unternehmen, die bei der Cyber-Sicherheit zu Hause nachsteuern wollen, haben wir eine Checkliste von kurzfristig realisierbaren IT-Sicherheitsmaßnahmen entwickelt.

Weitere Informationen finden Sie HIER

Zinslose Stundung für Rentenversicherungsbeiträge

Auf Antrag ist die Aussetzung der Beitragszahlung für die Handwerker-Rentenversicherung möglich.

Weitere Informationen finden Sie HIER

Zusätzliche Hotline-Telefonnummern der Agenturen für Arbeit und Jobcenter in Brandenburg

Die Agenturen für Arbeit und Jobcenter befassen sich mit den Themen Kurzarbeit und schneller Zahlung von Lebensunterhaltsleistungen.  Für Personen, die nunmehr eventuell auf Entgeltersatzleistungen angewiesen sind, gibt es  zwei Hotline-Nummern.

Weitere Informationen finden Sie HIER

Steuerfreie Sonderzahlungen/Sachleistungen an Beschäftigte in der Corona-Krise

Sonderzahlungen für Beschäftigte werden bis zu einem Betrag von 1.500 € im Jahr 2020 steuer- und sozialversicherungsfrei gestellt. Gleiches gilt für die Gewährung von Sachleistungen. Erfasst werden Sonderleistungen, die die Beschäftigten zwischen dem 1. März 2020 und dem 31. Dezember 2020 erhalten.

Weitere Informationen finden Sie HIER

Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) aktualisiert Fragen & Antworten für Handwerksbetriebe

Die Themen reichen von Liquidität, Kurzarbeitergeld, Selbstständigkeit, Steuern, Soziale Sicherung, Ausbildung, Aufstiegs-BAFöG, Betriebsschließungen bis hin zu Arbeits-, Gesundheits- und Verbraucherschutz, Gewerbeförderung und Fachkräfte, Leistungsausfällen sowie Außenhandel und Mobilität.

Weitere Informationen finden Sie HIER

Sofortprogramm für die freiberufliche Beratungsförderung

Seit dem 3. April 2020 können Beratungsleistungen mit einem Zuschuss in Höhe von 100%, maximal jedoch 4.000 Euro, der in Rechnung gestellten Beratungskosten gefördert werden (Vollfinanzierung). Das Sofortprogramm gilt längstens bis zum 31. Dezember 2020.

Weitere Informationen finden Sie HIER

Empfehlungen für Handwerker*innen im Kundendienst zum Schutz vor dem Corona-Virus

Handwerker*innen können auch während der derzeitigen Corona-Pandemie nicht einfach ins Homeoffice wechseln. Sie stehen weiterhin in engem persönlichen Kontakt zu Kollegen und Kunden. Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) Maßnahmen und Vorgehensweisen für Handwerker*innen im Kundendienst veröffentlicht.

Weitergehende Empfehlungen, was Betriebe und Beschäftigte branchenspezifisch tun können, um sich vor dem Corona-Virus zu schützen, werden inzwischen von vielen Berufsgenossenschaften angeboten und können dort abgerufen werden (z. B. über die Seiten der BG Bau, der BGHW oder der BGHM).

Weitere Informationen finden Sie HIER

Überschreiten der Minijob-Grenze bis 31. Oktober 2020 erlaubt

Infolge Mehrarbeit aufgrund der Corona-Krise darf die 450-Euro-Verdienstgrenze im Minijob unter bestimmten Voraussetzungen überschritten werden.

Weitere Informationen finden Sie HIER

Verdienstausfallentschädigung nach dem Infektionsschutzgesetz auch bei Kinderbetreuungszeiten wegen Kita- und Schulschließungen

Wer aufgrund des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) einem Tätigkeitsverbot (§§ 31 und 42 IfSG) oder einer Absonderung (§ 30 IfSG) unterliegt oder unterworfen wird bzw. wurde und dadurch einen Verdienstausfall erleidet, kann Entschädigung nach den Regelungen der §§ 56 ff. IfSG beantragen

Weitere Informationen finden Sie HIER

DIN stellt kostenlose Normen für medizinische Ausrüstung zur Verfügung

Mit der Bereitstellung der Normen soll Unternehmen geholfen werden, die ihre Produktlinien umstellen wollen, um die so dringend benötigte Ausrüstung kurzfristig herzustellen.

Weitere Informationen finden Sie HIER

Kurzfristige Überlassung von Arbeitnehmern während der Corona-Pandemie

Angesichts der Corona-Pandemie besteht ggf. das Bedürfnis bei Unternehmen, kurzfristig und unbürokratisch eigene Arbeitnehmer/innen anderen Unternehmen zur Arbeitsleistung zu überlassen bzw. kurzfristig und unbürokratisch Arbeitnehmer/innen anderer Unternehmen wie eigenes Personal einsetzen zu können.

Weitere Informationen finden Sie HIER

Auf einen Blick: Hilfen für Beschäftigte und Unternehmen infolge Corona

Kurzarbeitergeld inkl. neuer Rechtslage, Antragstellung Kurzarbeitergeld für Arbeitgeber, Unterstützungsmöglichkeiten Lebensunterhalt, Zuschüsse für Unternehmen, Kredite für Brandenburger Unternehmen

Übersicht:

Kreditanstalt für Wiederaufbau – KfW-Corona-Hilfe

Mit zinsgünstigen Krediten flüssig bleiben.

Zu vielen Fragen finden Sie HIER Antworten und Ansprechpartner.

Soforthilfeprogram für kleine und mittlere Unternehmen sowie Freiberufler

Es ist möglich Anträge auf rückzahlungsfreie Zuschüsse bei der ILB zu stellen.

Den Antrag, Ausfüllhilfen, die Richtlinie und neue FAQs  finden Sie HIER

Corona-Krisenpaket beschlossen

Der Bundesrat hat am 27.03.2020 grünes Licht für das Corona-Krisenpaket gegeben. Das Paket umfasst umfangreiche Hilfen unter anderem für Unternehmen und Arbeitnehmer sowie das Gesundheitswesen. Dafür kann der Bund neue Schulden in Höhe von 156 Milliarden Euro aufnehmen. Den entsprechenden Nachtragshaushalt billigte der Bundesrat ebenfalls.

Weitere Informationen finden Sie HIER

Berufsgenossenschaften bieten Unternehmen Unterstützung an

Viele Berufsgenossenschaften bieten ihren Mitgliedsunternehmen Unterstützung in Form von Stundung oder Ratenzahlung während der Corona-Krise an.

Weitere Informationen finden Sie HIER

Unternehmer für Frankfurt

Das Unternehmerportal für gegenseitige Hilfe in der Krise.

Du bist Frankfurter Unternehmer und hast freie Kapazitäten? Dann mache jetzt mit und biete anderen Unternehmern Deine Hilfe an bzw. finde hier selbst Hilfe von Unternehmen anderer Branchen. Welches Angebot kannst du machen?

https://www.unternehmer-fuer-frankfurt.de/

Sie haben eine ähnliche Aktion in Ostbrandenburg gestartet? Gern veröffentlichen wir auch ihren Link. Eine Mail an wirtschaftsmacht@hwk-ff.de genügt.

Neue Verordnung vom polnischen Gesundheitsminister vom 25.03.2020 für den Güterverkehr mit den betrieblichen Fahrzeugen bis 3,5 t

Die neue Verordnung für den Güterverkehr mit betrieblichen Fahrzeugen bis 3,5 t wurde vom polnischen Gesundheitsminister am 25.03.2020 erlassen:

Weitere Informationen finden Sie HIER

Erleichterte Stundung der Sozialversicherungsbeiträge

Der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen kündigt in einem Rundschreiben die erleichterte Stundung von Sozialversicherungsbeiträgen durch die Einzugsstellen (= gesetzliche Krankenkassen) an, um von der Corona-Krise betroffene Unternehmen zu unterstützen. Zwischenzeitlich hat sich auch die Bundesregierung dazu geäußert.

Weitere Informationen und ein Musterschreiben finden Sie HIER

Aussetzung der Zins- und Tilgungsleistung für den Mikrokredit Brandenburg

Die Aussetzung der Zins- und Tilgungsleistung für den Mikrokredit Brandenburg kann ab sofort für sechs Monate beantragt werden.

Weitere Informationen finden Sie HIER

Steuerliche Maßnahmen zur Berücksichtigung der Auswirkungen des Coronavirus (COVID-19/SARS-CoV-2)

Das BMF hat im Einvernehmen mit den obersten Finanzbehörden der Länder Regelungen erlassen, die für die von den Folgen der Corona-Krise betroffenen Steuerpflichtigen steuerliche Erleichterungen vorsehen. Von besonderer Bedeutung ist die Möglichkeit, Steuerforderungen zinslos zu stunden.

gelangen Sie direkt zum Bundesministerium der Finanzen

Finanzministerin: Rückzahlung für Brandenburger Unternehmen

Potsdam (dpa/bb) – Das Land Brandenburg zahlt Unternehmen in der Corona-Krise ihre bereits geleistete Umsatzsteuer-Sondervorauszahlung zurück. Steuerpflichtige, die wirtschaftlich von den Folgen der Pandemie betroffen sind, können ab sofort bei ihrem Finanzamt einen Antrag auf Erstattung dieser Zahlung für das Jahr 2020 stellen, wie Finanzministerin Katrin Lange (SPD) am Dienstag in Potsdam mitteilte. «Die Sondervorauszahlungen werden damit «auf Null gestellt», gezahlte Beträge werden von den Finanzämtern in voller Höhe erstattet», erklärte sie. «Damit verschaffen wir Unternehmen, die in eine wirtschaftliche Schieflagen geraten sind, dringend benötigte Liquidität.»

Ministerium der Finanzen und für Europa

BG Bau erleichtert Stundungsregelungen für Betriebe der Bauwirtschaft

Die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU) erleichtert die Stundung von Beiträgen für beitragspflichtige Unternehmen, die durch das Coronavirus außergewöhnlich belastet sind.

Weitere Informationen finden Sie HIER

Vermittlung betrieblicher Maßnahmen an Arbeitnehmende mit Fluchthintergrund

Die Verbreitung des Corona-Virus konfrontiert viele Unternehmen mit Notfallplänen, Kurzarbeit und zusätzlichen hygienischen Vorkehrungen. Um die Vermittlung dieser betrieblichen Maßnahmen an Arbeitnehmende mit Fluchthintergrund zu gewährleisten, bietet bea-Brandenburg eine telefonische Sprachmittlung auf Persisch und Arabisch an.

Informationen dazu finden Sie HIER

Service-Nummer des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Energie des Landes Brandenburg

Neue Service-Nummer veröffentlicht: 0331 866-1888 (von 08:00-18:00 Uhr).

Anlaufstellen für Unternehmen in akuten betriebswirtschaftlichen Schwierigkeiten

Für Brandenburger Unternehmen, die in Zusammenhang mit dem Coronavirus in akute betriebswirtschaftliche Schwierigkeiten geraten, sind Anlaufstellen geschaffen worden. Die Regionalcenter der Wirtschaftsförderung Brandenburg (WFBB) seien ab sofort Ansprechpartner, teilte das Wirtschaftsministerium am Donnerstag auf seiner Internetseite mit.

Weitere Informationen finden Sie HIER

Zivilrechtliche Folgen von Leistungsausfällen auf Verträge mit Kunden und Lieferanten

Es ist nicht auszuschließen, dass es infolge einer zunehmenden Verbreitung des Virus auch bei Handwerksbetrieben und ihren Lieferanten sowohl zu vorübergehenden Betriebsschließungen als auch zu Materialengpässen kommen kann. In diesen Fällen ist zu erwarten …

Weitere Informationen finden Sie HIER

Anlaufstellen für Unternehmen in akuten betriebswirtschaftlichen Schwierigkeiten

Für Brandenburger Unternehmen, die in Zusammenhang mit dem Coronavirus in akute betriebswirtschaftliche Schwierigkeiten geraten, sind Anlaufstellen geschaffen worden. Die Regionalcenter der Wirtschaftsförderung Brandenburg (WFBB) seien ab sofort Ansprechpartner, teilte das Wirtschaftsministerium am Donnerstag auf seiner Internetseite mit.

Weitere Informationen finden Sie HIER

Hinweise für Betriebe

Den Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) erreichen seitens der Handwerksunternehmen und Handwerksorganisationen verstärkt Fragen zum Corona-Virus. Hier finden Sie verschiedene Hinweise, Materialien und Internetseiten mit aktuellen Informationen.

Weitere Informationen finden Sie

Kurzarbeitergeld

Kurzarbeitergeld und Grenzschließungen

Vor dem Hintergrund der Ausnahmesituation mit Grenzschließungen in Folge der Corona-Krise hat die Bundesagentur für Arbeit ihre Rechtsanwendung in Bezug auf das Kurzarbeitergeld geändert.

Weitere Informationen finden Sie HIER

Checkliste für die Beantragung von Kurzarbeitergeld

Kurzarbeitergeld, Insolvenzen und Insolvenzgeld

Die Bundesagentur für Arbeit stellt klar, dass Kurzarbeitergeld bei einem Insolvenzantrag weiter gewährt werden kann, sofern die Voraussetzungen für dessen Gewährung weiter vorliegen

Weitere Informationen finden Sie HIER

Häufige Fehler bei Anträgen im Kontext Kurzarbeit und Krankengeld

Die Bundesagentur für Arbeit (BA) hat auf häufig auftretende Fehler bei der Beantragung von Kurzarbeitergeld (KuG) hingewiesen.

Weitere Informationen finden Sie HIER

Informationen zum Antragsverfahren und zur Abrechnung des Kurzarbeitergeldes

Weitere Informationen finden Sie HIER

Informationen zum Hinzuverdienst während der Kurzarbeit

Infoblatt:

Informationen zur Arbeitnehmerüberlassung

Infoblatt:

Haben Auszubildende Anspruch auf Kurzarbeitergeld?

Derzeit ist die Frage nicht einfach mit ja zu beantworten. Der ZDH setzt sich mit Nachdruck für Erleichterungen beim Zugang von Azubis zum Kurzarbeitergeld ein.

Weitere Informationen finden Sie HIER

Kurzarbeitergeld für Grenzpendler?

Sind Arbeitnehmer*innen, die Grenzgänger sind, von dem Arbeitsausfall im Betrieb betroffen und können/dürfen sie zu diesem Zeitpunkt weiter ihren Arbeitsplatz erreichen, bekommen sie für die ausgefallene Arbeitszeit Kurzarbeitergeld.

Weitere Informationen finden Sie HIER

Gefälschte Mail an Arbeitgeber zum Kurzarbeitergeld im Umlauf

Die Bundesagentur für Arbeit (BA) warnt seit dem 2. April 2020 vor einer betrügerischen Mail. Die Absender wollen an persönliche Kundendaten gelangen.

Weitere Informationen finden Sie HIER

Eindämmungsverordnung
Siebte_SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung
geändert durch Verordnung vom 25. Mai 2021

Arbeitsschutzverordnung
SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung
gültig bis einschließlich 24. November 2021

Arbeitsschutzstandards
DGUV

X
- Gib Deinen Standort ein -
- or -