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Verkaufe folgende Maschinen aus Betriebsauflösung der Branche Metallbauer/Tischler:

  • CNC 5830 Nesting Baujahr 2020 x 5000,Y1500,Z250 Werkzeugwechsler 10fach Spindel 12 kW
  • Kappsäge Rapid EKS 350 mit 2 x waagerechter pneumatischer Spanner
  • automatischer Längenanschlag Lagos LE 25 max. Bearbeitungslänge 6000 mm
  • Ständer Bohr- und Fräsmaschine Mark Super
  • Bohrmaterialvorschub Pega PH 50 max. Bearbeitungslänge 6000 mm
  • Bürstenentgrater BOMA Dual 250 II1,5 kW 400 V 2 x VA Bürsten aufgebaut zuzüglich 1 x Bürste Stahl
  • Stanze Rapid ST 100S Serie 1018 Maschinennummer 2175 mit div. Stanzwerkzeugen Langloch
  • Schweißmaschine wassergekühlt Fa. Merkle HighPulse 330 mit Brennerpaket Merkle 3,0 m + Merkle Push Pull Paket 8,0 m
  • Warmluftofen Fabbri F85CV 115 kW
  • Aluminiumgerüst Clusterrs Typ CR70
  • Fahrzeugeinbausystem Sortimo

Jördis Kaczmarek

Assistentin der Abteilung Gewerbeförderung

Telefon: 0335 5619 - 120
Telefax: 0335 5619 - 123

joerdis.kaczmarek@hwk-ff.de

Vom 22. bis zum 28. November 2022 plant der ZDH eine Betriebsbefragung zu den wirtschaftlichen Auswirkungen der aktuellen Krisensituation auf Handwerksbetriebe. Wir bitten um Ihre Teilnahme.

Die wirtschaftlichen Herausforderungen für die Handwerksbetriebe bleiben vielfältig. Hohe Energie- und Beschaffungskosten, Lieferengpässe und eine hohe Verbraucherpreisinflation belasten die Betriebe immer stärker. Um einen aktuellen Überblick über deren Auswirkungen zu gewinnen, plant der ZDH eine weitere Betriebsbefragung.

Die über den Link https://zdh-umfragen.de/krisensituation erreichbare Umfrage wird vom 22. bis zum 28. November 2022 durchgeführt. Die Befragung ist als reine Online-Umfrage konzipiert.

Die Umfrageergebnisse sollen nach dem Ende der Befragung zeitnah ausgewertet und publiziert werden; selbstverständlich stellen wir auch die Ergebnisse zeitnah zur Verfügung.

Quelle: ZDH im November 2022

Jördis Kaczmarek

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Die Suche nach Auszubildenden gestaltet sich in vielen Handwerken durch die demografische Entwicklung, den Trend zu höheren Schulabschlüssen und die deutlich gestiegene Studierneigung junger Menschen zunehmend schwieriger. Dabei fehlen dem Handwerk bereits aktuell mehrere hunderttausend Fachkräfte. Eine Lücke, die sich in den nächsten Jahren noch einmal zu vergrößern droht – nicht zuletzt durch die aktuelle Energie- und Klimawendepolitik.

Um aktuelle Informationen über die Ausbildungsaktivitäten der Handwerksbetriebe, ihre Bemühungen zur Besetzung offener Ausbildungsplätze oder auch die Verbesserung der Rahmenbedingungen für die betriebliche Ausbildung junger Handwerkerinnen und Handwerker zu gewinnen, führt der Zentralverband des Deutschen Handwerks gemeinsam mit vielen Handwerkskammern eine Umfrage zur „Ausbildungssituation im Handwerk“ durch.

Mit der Umfrage sollen u. a. Daten zur Besetzung angebotener Ausbildungsplätze, über
Gründe für den Verzicht auf Beschäftigung Auszubildender und die Aktivitäten der Betriebe zur Besetzung von Ausbildungsplätzen gewonnen werden.

Bitte nehmen Sie sich kurz Zeit, um die folgenden Fragen zu beantworten. Sie helfen uns damit, die Interessen des Handwerks gegenüber Politik und Verwaltung zu vertreten und die Stärke des Handwerks auch in Zukunft zu wahren.

Die Umfrage beinhaltet  insgesamt 6 (komplexe) Fragen.

Den im Download befindlichen Fragebogen senden Sie bitte bis spätestens 31. Oktober 2022  per Post an uns zurück. Sofern Sie den Übertragungsweg per Fax bevorzugen, können Sie den Fragebogen gern an folgende Fax-Nr. senden: 0335 5619-123.

Alternativ können Sie ab dem 13. September 2022 unter folgenden online-Link https://zdh-umfragen.de/ausbildung den Online-Umfragebogen ausfüllen.
Unternehmer, die diese Variante wählen, müssen bei Aufrufen der Seite einmalig eine Mailadresse angeben, an die dann ein Passwort gesendet wird. Die Mailadresse dient nur der Übermittlung des Passwortes und wird nicht gespeichert. Wenn der Unternehmer für den Fragebogen freigeschaltet ist, wird dieser vollständig am Bildschirm ausgefüllt, ein Ausdrucken und Versenden per Post/Fax ist weder möglich noch nötig.

Die Umfrage läuft bis zum 31. Oktober 2022. 

Selbstverständlich behandeln wir Ihre Angaben anonym. Alle Angaben werden gemäß den geltenden Datenschutzbestimmungen streng vertraulich behandelt und nur in Gesamtergebnissen veröffentlicht.

Für Rückfragen steht Ihnen unsere Mitarbeiterin Frau Jördis Kaczmarek (Telefon 0335 5619-120) zur Verfügung.

Für Ihre Mitarbeit danken wir Ihnen recht herzlich.

Jördis Kaczmarek

Assistentin der Abteilung Gewerbeförderung

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Um aktuelle Informationen über die Energiekostenbelastung in den Betrieben und die Realisierung von Maßnahmen zur Senkung des Energieverbrauchs zu gewinnen, haben wir Sie gebeten, im Frühjahr 2022 an der bundesweiten Umfrage “Energieeffizienz im Handwerk” teilzunehmen, die der Zentralverband des Deutschen Handwerks  gemeinsam mit vielen Handwerkskammern  durchgeführt hat.

Mit dieser Umfrage sollten u. a. Daten zur Veränderung des Anteils der Energiekosten an den betrieblichen Umsätzen, umgesetzte und geplante Maßnahmen zur Energieverbrauchssenkung und aus betrieblicher Sicht bestehende Hürden im Zusammenhang mit der Umsetzung von Energieeffizienz verbessernden Maßnahmen gewonnen werden. Der Fragebogen umfasste insgesamt 4 (komplexe) Fragen.

  • Bitte schätzen Sie den Anteil der Energiekosten am Betriebsumsatz im Jahr 2021
  • Haben Sie in den letzten 5 JAhren Maßnahmen unternommen, um Ihren Energieverbrauch zu senken oder planen Sie dies innerhalb der nächsten 5 Jahre?
  • Welche Hürden sehen Sie bei der Umsetzung/Planung von Maßnahmen zur Energieverbrauchssenkung?
  • Kennen Sie das kostenlose digitale Energiebuch der Mittelstandsinitiative Energiewende und Klimaschutz …??

Den Bericht zur Auswertung der Sonderumfrage auf Bundesebene stellen wir Ihnen hiermit gern zur Verfügung.

Bei der Bewertung der Ergebnisse ist zu berücksichtigen, dass diese sich auf den Betrachtungszeitraum vor dem Beginn des Ukraine-Kriegs beziehen und dessen Effekte auf Energiekosten und Energieversorgungssicherheit hier nicht enthalten sind.

Die Umfrageergebnisse zeigen, dass gerade aufgrund der zuletzt sprunghaft gestiegenen und absehbar auf einem hohen Niveau verbleibenden Energiepreise einer möglichst energieeffizienten Produktion und  Auftragserbringung eine immer wichtigere Rolle zukommt, um die Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe zu sichern. Um diesen  Transformationsprozess zu unterstützen, braucht es verlässliche Rahmenbedingungen mit auch für kleine und mittlere Betriebe passenden Förderprogrammen:

  • Es zeigt sich, dass der Energiekostenanteil (Anteil der Einkaufsrechnungen für Energieträger, wie Gas, Öl, Strom, Diesel/Benzin oder erneuerbare Energien) am Umsatz in den letzten 5 Jahren auf mehr als 10 Prozent stark zugenommen hat.
  • Zugleich hat in diesem Zeitraum etwa jeder zweite Betrieb Maßnahmen zur Senkung des Energieverbrauchs umgesetzt oder plant dies innerhalb der nächsten 5 Jahre.
  • Hauptmotivation für Umsetzung und Planung von  Energieeffizienzmaßnahmen sind dabei die gestiegenen Energiekosten.
  • Eine Verbesserung der Wirtschaftlichkeit und Finanzierbarkeit der potenziellen Maßnahmen würde den Anteil der Betriebe erhöhen, die diese dann auch umsetzen.
  • Zudem braucht es verlässliche gesetzliche Rahmenbedingungen und passgenaue Förderprogramme, um die Energieeffizienz in den Handwerksbetrieben weiter und zeitnah zu verbessern.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Bericht, den wir Ihnen als Download auf diesen Seiten gern zur Verfügung stellen.

Quelle: ZDH im August 2022

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Gemeinsam mit den Handwerkskammern und den Fachverbänden des Handwerks hat der ZDH die Handwerksbetriebe zu den Auswirkungen der andauernden geopolitischen Krisensituation befragt. Die Betriebsbefragung wurde vom 31. August bis zum 7. September 2022 durchgeführt. Insgesamt haben sich 4.195 Handwerksbetriebe beteiligt.

Der ZDH hat die Ergebnisse der jüngsten Betriebsbefragung zur aktuellen geopolitischen Krisensituation veröffentlicht. Die Ergebnisse zeigen eine deutliche Zunahme der betrieblichen Belastungen durch das aktuell herausfordernde geopolitische Umfeld – insbesondere durch die weiter anhaltenden Lieferengpässe und die stark gestiegenen Energiepreise.

Die Ergebnisse der Betriebsbefragung stellen wir Ihnen auf diesen Seiten (siehe Download) gern zur Verfügung.

Quelle: ZDH im September 2022

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Die wirtschaftlichen Auswirkungen des Ukraine-Kriegs spüren auch viele Handwerksbetriebe.
Um einen genaueren Überblick über die aktuellen Herausforderungen und Belastungen zu erhalten, führte der ZDH gemeinsam mit den Handwerkskammern und Fachverbänden eine Betriebsbefragung durch.

Die Befragung wurde vom 28. April bis zum 8. Mai 2022 durchgeführt. Insgesamt haben sich 1.898 Handwerksbetriebe beteiligt.

Als stark auf den Binnenmarkt ausgerichteter Wirtschaftsbereich, der etwa 7 Prozent seiner Umsätze im Ausland erzielt, ist das Handwerk insgesamt weniger stark von den unmittelbaren Folgen des Ukraine-Kriegs und den Sanktionen gegen Russland und Belarus betroffen als andere, stärker außenwirtschaftlich orientierte Branchen.
Dementsprechend berichtet die Mehrheit der Betriebe (59 Prozent) davon, dass die eigenen Umsätze bisher nicht durch den Ukraine-Krieg gesunken sind. Allerdings spüren auch 41 Prozent die Kriegsfolgen bereits in Form sinkender Umsätze. Vor allem die Kfz-Betriebe (65 Prozent) sowie die Bauhandwerke (51 Prozent) und die Handwerke für den gewerblichen Bedarf (50 Prozent) berichten von Auswirkungen auf ihre Umsätze. In den Gesundheits- und den privaten Dienstleistungsgewerken sind die Auswirkungen (noch) geringer. Hier berichten 77 bzw. 74 Prozent der Betriebe davon, dass der Ukraine-Krieg keine Auswirkungen auf die eigenen Umsätze hat.

Zusammenfassung der Ergebnisse:

  • Kriegsbedingte Umsatzverluste in vielen Handwerksbetrieben
  • Lieferkettenstörungen haben zugenommen
  • Öffentliche Auftragsgeber tragen Beschaffungsengpässen nicht ausreichend Rechnung
  • Energiekostenbelastung hat stark zugenommen und gefährdet die Liquidität vieler Handwerksbetriebe
  • Trotz breiter Betroffenheit erfüllt die Mehrheit der Handwerksbetriebe nicht die Zugangsvoraussetzungen zu den KfW-Sonderprogrammen
  • Handwerk steht bereit für die Integration von Geflüchteten in Arbeit und Ausbildung

Den ausführlichen Bericht zur Auswertung der Sonderumfrage auf Bundesebene stellen wir Ihnen hiermit als Download gern zur Verfügung.

Quelle: ZDH im Mai 2022

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Junger SHK-Unternehmer (Handwerksmeister, 34 Jahre alt) aus dem Kreis Barnim  (Berlin-Nähe) sucht zwecks Ausbau seines eigenen Betriebes die Möglichkeit zur Übernahme weiterer SHK-Betriebe aus der Region.

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Sie wollen Ihren Handwerksbetrieb übergeben? Vollblut-Unternehmer (Diplom-Kaufmann mit Unternehmererfahrung), 43 Jahre alt, sucht neues Betätigungsfeld im Handwerk in Ostbrandenburg (MOL, LOS oder BAR). Eigenkapital vorhanden. Idealerweise hat der Betrieb eine zweite Führungsebene (Meister, Bauleiter, Vorarbeiter o.ä.). Mögliche Branche: z.B. Bau- oder Ausbaugewerbe (Holz, Metall, Stein/Beton), aber auch andere Gewerke denkbar.

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Wegen Betriebsaufgabe steht eine Tischlereiwerkstatt mit u.a. nachfolgend eingerichteten Maschinen zum Verkauf: 1 x Vorschubmaschine Wegoma, 1 x Langlochbohrmaschine Kölle L2, 1 x Absackstandfilter Nestro, 1 x Dickenhobelmaschine Kölle DH653, 1 x Abrichtmaschine Kölle AH 50, 1 x Tischbandsäge Temaco BS640, 1 x Kantenanleimmaschine Hebrock AKV2003, 1 x Kreissäge Altendorf F45 sowie 1 x Beschlagbohrmaschine Grass Ecopress.
Die Werkstatt befindet sich auf einem 2.730 qm großem Grundstück und hat eine Größe von ca. 400 qm.

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Im Rahmen der Auflösung einer Tischlerwerkstatt im Landkreis Barnim stehen Maschinen und Werkzeuge zum Verkauf. Darüber hinaus werden Materialreste (Holzbestand) sowie Ersatzteile für den Bereich “Antike Möbel” angeboten.

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