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Werbemaßnahmen sollen den Bekanntheitsgrad des eigenen Unternehmens und somit auch den Absatz eines Produktes oder einer Leistung erhöhen. Deshalb sind Werbemaßnahmen heutzutage für Handwerksunternehmen von höherer Bedeutung denn je, denn immer mehr Konkurrenten besetzen den Markt. Es kommt darauf an, geeignete Werbemaßnahmen zu finden, die zudem auch noch ein gewisses Werbemittelbudget nicht übersteigen.

Vor diesem Hintergrund führte der Zentralverband des Deutschen Handwerks im Herbst 2012 eine Sonderumfrage zum Thema „Bedeutung von Werbemaßnahmen in Handwerksbetrieben“ durch, an der sich die Handwerkskammer Frankfurt (Oder) – Region Ostbrandenburg aktiv beteiligte. Mit dieser Umfrage sollte ermittelt werden, welche Qualitäts- und Leistungsmerkmale den Handwerksbetrieben in ihrer eigenen Werbung wichtig sind, welche Werbemittel besonders häufig eingesetzt werden und welche Vorlagen für Werbemittel Sie am ehesten einsetzen würden.

Ziel ist es, Ihnen anhand dieser Ergebnisse eine Anregung zu geben und die Imagekampagne des Handwerks passgenauer auf die Anforderungen der Betriebe zuzuschneiden und dabei ihre Präferenzen zu berücksichtigen.

Sie kennen die Imagekampagne des Handwerks und die diesbezüglichen Werbemittel noch nicht? Sprechen Sie uns an oder informieren Sie sich unter www.handwerk.de.

Der Fragebogen umfasste zahlreiche Fragen, so zum Beispiel:

  • Wie wichtig ist der Begriff des Handwerks, des Meistertitels, Ihrer Rolle als Ausbildungebtrieb und die Innungszugehörigkeit in der Kommunikation für Ihren Betrieb?
  • Welche Qualitäts- und Leistungsmerkmale sind Ihnen in der Werbung für Ihren Betrieb wichtig (z.B.Qualität der Produkte, langjährige Erfahrung, Qualifikation der Mitarbeiter u.a.)?
  • Welche Werbemittel setzen Sie am häufigsten ein (Verpackung mit Werbung, Firmenwagenbeschriftung, Radio-/TV-Spots, Anzeigen u.a.)?
  • Welches Werbemittel ist in Ihrem Betrieb besonders erfolgreich? Welche Online-Kanäle nutzen Sie regelmäßig für Ihre Werbung?
  • Welche Instrumente der Öffentlichkeitsarbeit nutzen Sie für Ihren Betrieb? Mit welchen Werbemitteln aus der Imagemkampagne des Handwerks können wir Sie am besten unterstützen (z.B. Pressematerial, Plakate, Autoaufkleber u.a.)?
  • Setzen Sie Marketinghilfen der Handwerksorganisationen ein?

Eine Auswertung stellen wir Ihnen auf diesen Seiten als Download gern zur Verfügung.

Für Ihre Mitarbeit danken wir Ihnen recht herzlich.

Jördis Kaczmarek

Assistentin der Abteilung Gewerbeförderung

Telefon: 0335 5619 - 120
Telefax: 0335 5619 - 123

joerdis.kaczmarek@hwk-ff.de

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Zusammenfassung

Im Mai 2012 haben die Handwerkskammern Berlin, Cottbus, Frankfurt (Oder) – Region Ostbrandenburg sowie Potsdam zahlreiche Handwerksunternehmen zum aktuellen Thema “Zukunftssicherung im Handwerk” befragt. Wesentlicher Teil waren sowohl Fragen zur gegenwärtigen und zukünftigen wirtschaftlichen Situation sowie Fragestellungen zur monentanen Ausbildungs- und Fachkräftesituation in Berlin-Brandenburg. Ihre Beteiligung an dieser Umfrage hilft uns die aktuelle Situation und die voraussichtliche Entwicklung darzustellen, Probleme zu erkennen und Lösungsansätze abzuleiten. Unter anderem waren die folgenden Fragen zu beantworten:

  • Haben Sie derzeit offene Stellen zu besetzen?
  • Haben Sie gegenwärtig Probleme, für offene Stellen geeignete Fachkräfte zu finden?
  • Was unternehmen Sie selbst, um einem Fachkräftemangel vorzubeugen?
  • Haben Sie seit dem 01.05.2011 im Zuge der Arbeitnehmerfreizügigkeit osteuropäische Arbeitskräfte neu eingestellt?
  • Wie wird sich Ihre Ausbildungsleistung in diesem Jahr im Vergleich zu 2011 entwickeln?
  • Welche Maßnahmen ergreifen Sie, um verstärkt junge Menschen für Ihren Betrieb zu gewinnen?
  • Bei welchen Themen sehen Sie für die nähere Zukunft in Ihrem Betrieb einen Qualifizierungsbedarf?
  • Wie ermitteln Sie den Qualifizierungsbedarf in Ihrem Betrieb?

Wir haben die Umfrageergebnisse ausgewertet und wollen Sie Ihnen gern zur Verfügung stellen. Den aktuellen Überblick entnehmen Sie bitte dem Download auf diesen Seiten. Wir danken den teilnehmenden Unternehmen.

  • Mit aktuell 86 Prozent  beurteilt erneut ein erfreulich hoher Anteil der Handwerksbetriebe im Kammerbezirk Frankfurt (Oder) – Region Ostbrandenburg ihre gegenwärtigen Geschäftsergebnisse als zumindest zufrieden stellend bzw. saisonüblich, darunter 38 Prozent mit gut.
  • 17 Prozent der Betriebe schätzten ein, dass der Auftragsbestand in den letzten sechs Monaten gestiegen ist und 60 Prozent gehen von einer gleich bleibenden Nachfrage aus. Obwohl die Mehrzahl der Befragten den aktuellen Auftragsbestand als ausreichend und saisonüblich einschätzt, halten ihn dennoch 22 Prozent für zu gering.
  • Die Auftragsreichweite ist besonders im Bauhauptgewerbe mit 11,4 Wochen, im Ausbaugewerbe mit 7,6 Wochen und bei den Handwerken des gewerblichen Bedarfs mit 8,1 Wochen als sehr gut zu bezeichnen und im Vergleich zum Vorjahr leicht steigend.
  • Im Kammerbezirk Frankfurt (Oder) wird nach wie vor die Beschäftigungsentwicklung positiv eingeschätzt. Steigende Auslastung und Auftragsreichweiten haben im Berichtszeitraum offensichtlich zu einem höheren Fachkräftebedarf bei den Handwerksbetrieben geführt. Der Saldo aus Personaleinstellungen und -entlassungen liegt leicht im positiven Bereich. 79 Prozent der Handwerksbetriebe haben in den vergangenen sechs Monaten ihren Personalbestand konstant gehalten. Dies orientiert sich nahezu am Vorjahreswert von 78 Prozent.
  • Im Vergleich zum Vorjahr überwiegt der Anteil der Betriebe mit Umsatzeinbußen den Anteil derer mit Umsatzzuwächsen. Es berichteten weniger Betriebe über gestiegene Umsätze 15 Prozent, als Betriebe die Rückgänge hinnehmen mussten (23 Prozent). Für 62 Prozent der Befragten wurden die Umsätze dagegen gleich bleibend auf stabilem Niveau eingeschätzt.
  • Die Investitionsneigung der Handwerksbetriebe bewegt sich nahezu auf Vorjahresniveau. Auffällig ist in den letzten sechs Monaten die Investitionsbereitschaft des Kraftfahrzeuggewerbes in Höhe von 31,3 Prozent, bei gleichzeitiger Verringerung von Investitionsaktivitäten um 37,5 Prozent, sodass lediglich bei 31 Prozent von einer gleich bleibenden Investitionstätigkeit ausgegangen werden kann.
  • Die weitere konjunkturelle Entwicklung wird insgesamt positiv eingeschätzt, wenn auch deutlich zurückhaltender als im Vorjahr. 80 Prozent der Befragten gehen von besseren bzw. gleich bleibenden Geschäftsergebnissen in den nächsten Monaten aus.
  • Die Befragungsergebnisse belegen einen wachsenden Bedarf an qualifizierten Arbeitskräften. Jeder fünfte Handwerksbetrieb hat derzeit offene Stellen zu besetzen.
  • Etwa ein Drittel der Befragten hat gegenwärtig Probleme geeignete Fachkräfte zu finden.
  • Die Auswirkungen des demographischen Wandels und die daraus resultierenden Fachkräftelücke tritt bei unseren Handwerksbetrieben bereits deutlich zu Tage. Bereits jetzt werden flexible und familienfreundliche Arbeitszeitmodelle genutzt, mehr ältere Arbeitnehmer beschäftigt und auf Kollegenhilfe abgestellt.
  • Lediglich 23 Prozent der Befragten führte an, dass sie derzeit ausbilden. 33 Prozent bilden generell nicht aus und 44 Prozent der Befragten bilden zurzeit nicht aus. Die Ursachen hierfür sind sehr vielschichtig.
  • Aufgrund rückläufiger Schülerzahlen ist unseren Handwerksbetrieben bewusst, dass sie verstärkt eigene Aktivitäten entwickeln müssen, um junge Menschen für ihren Betrieb zu gewinnen.

Stand: Juli 2012

Jördis Kaczmarek

Assistentin der Abteilung Gewerbeförderung

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Im Juni 2011 haben die Handwerkskammern Berlin, Cottbus, Frankfurt (Oder) – Region Ostbrandenburg sowie Potsdam zahlreiche Handwerksunternehmen zum aktuellen Thema “Energie” befragt.

Wesentlicher Teil waren sowohl Fragen zur gegenwärtigen und zukünftigen wirtschaftlichen Situation sowie Fragestellungen zur Einsparung von Energiekosten und zu Möglichkeiten im Energiebereich Umsätze zu tätigen.

  • Welchen Anteil haben die Energiekosten (Strom, Gas, Heizöl, Kraftstoffe) an den Gesamtkosten Ihres Unternehmens?
  • Welchen Anteil hat der Kraftstoffverbrauch an den Energiekosten Ihres Unternehmens?
  • Befindet sich Ihr Unternehmen in eigenen oder gemieteten Räumen?
  • In den letzten Jahren sind die Preise für Energie stark angestiegen. Wie reagiert Ihr Unternehmen auf diese Entwicklung?
  • Wie hoch schätzen Sie die in Ihrem Unternehmen bereits erzielten und die noch möglichen Kosteneinsparpotentiale durch energiesparende Maßnahmen (einschließlich Kraftstoffe)?
  • Viele Handwerksbetriebe profitieren auch von hohen Energiepreisen, weil steigende Energiepreise die Kundennachfrage erhöht (Heizungen, Dämmung, sparsame Kraftfahrzeuge). Sehen Sie in steigenden Energiepreisen auch Chancen für Ihr Unternehmen?
  • Wenn ja, in welchem Bereich sehen Sie für Ihr Unternehmen Möglichkeiten im Energiebereich Umsätze zu tätigen?

Wir haben die Umfrageergebnisse ausgewertet und wollen Sie Ihnen gern zur Verfügung stellen.
Den aktuellen Überblick entnehmen Sie bitte dem Download auf diesen Seiten.

Es wurde eine verbesserte Auftragslage und eine positive Beschäftigungsentwicklung bescheinigt. Das Handwerk der Region ist überwiegend positiv gestimmt. Gute Geschäftsergebnisse melden derzeit das Bau- und Ausbauhandwerk, die Gewerbe des gewerblichen Bedarfs und das Kfz-Gewerbe. Insgesamt kann festgestellt werden, dass mit aktuell 90 % ein erfreulich hoher Anteil der befragten Handwerksbetriebe ihre gegenwärtigen Geschäftsergebnisse als zumindest zufriedenstellend bzw. saisonüblich, darunter 33 % mit gut, bezeichnen. Die Umfrage zeigt aber auch: Das Handwerk in Berlin und Brandenburg hat sich auf die Umsetzung der energiepolitischen Ziele eingestellt und mit entsprechenden Leistungsangeboten zum Gelingen der Energiewende (erneuerbare Energien / Gebäudesanierung / Energieeffizienz) beitragen wird. Auf die spürbaren Energie-Preissteigerungen der letzten Jahre reagierte etwa jeder dritte Betrieb mit geringinvestiven bzw. ohnehin geplanten Maßnahmen, wie beispielsweise Preiserhöhungen für die Kunden und Anschaffung Sprit sparender Fahrzeuge sowie Wechsel des Stromversorgers (Mehrfachnennungen waren möglich).

Wir danken den teilnehmenden Unternehmen.

Stand: 01.08.2011

Jördis Kaczmarek

Assistentin der Abteilung Gewerbeförderung

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Im Juni 2010 haben die Handwerkskammern Berlin, Cottbus, Frankfurt (Oder) – Region Ostbrandenburg sowie Potsdam zahlreiche Handwerksunternehmen zur Zukunftssicherung im Handwerk befragt.

Wesentlicher Teil waren sowohl Fragen zum demografischen Wandel und Fachkräftemangel, zur Ausbildungssituation als auch zur gegenwärtigen und zukünftigen wirtschaftlichen Situation.

  • Haben Sie sich schon mit dem Thema Bevölkerungsentwicklung und den Auswirkungen für Ihren Betrieb beschäftigt?
  • Haben Sie derzeit offene Stellen zu besetzen?
  • Haben Sie gegenwärtig Probleme, für offene Stellen geeignete Fachkräfte zu finden?
  • Was unternehmen Sie selbst, um einem Fachkräftemangel vorzubeugen?
  • Wie wird sich Ihre Ausbildungsleistung in diesem Jahr im Vergleich zum Vorjahr entwickeln?
  • Welche Maßnahmen ergreifen Sie, um verstärkt junge Menschen für Ihren Betrieb zu gewinnen?
  • Wie haben sich in den letzten sechs Monaten der Auftragseingang, der Umsatz, die Zahl der Beschäftigten, die Verkaufspreise, die Investitionen sowie die Geschäftlage entwickelt?
  • Wie werden sich in den nächsten sechs Monaten der Auftragseingang, der Umsatz, die Zahl der Beschäftigten, die Invesitionen sowie die Geschäftslage voraussichtlich entwickeln?

Diese und andere aktuelle Fragen wurden von den Unternehmen beantwortet. Wir haben die Umfrageergebnisse ausgewertet und wollen Sie Ihnen gern zur Verfügung stellen.
Den aktuellen Überblick entnehmen Sie bitte dem Download auf diesen Seiten.

Zusammensfassend lässt sich festhalten, dass sich eine verbesserte Auftragslage und positive Beschäftigungsentwicklung abzeichnet: Das Handwerk der Region ist überwiegend positiv gestimmt. Das ergab die erste gemeinsame Sonderumfrage der Handwerkskammern in Berlin und Brandenburg. Die Umfrage zeigt aber auch: Die Betriebe in der Region kämpfen bereits heute mit den Folgen des demographischen Wandels. Zahlreiche Handwerksbetriebe haben Schwierigkeiten, offene Stellen zu besetzen.

Wir danken den teilnehmenden Unternehmen.

Stand: 01.09.2010

Jördis Kaczmarek

Assistentin der Abteilung Gewerbeförderung

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Schneller als erwartet findet die deutsche Wirtschaft aus der schwersten Rezession der Nachkriegszeit. Auch im Handwerk hat sich die Geschäftsentwicklung seit dem Frühjahr 2010 spürbar beschleunigt. Die Auslastung der betrieblichen Kapazitäten ist gestiegen und die Auftragsbestände liegen im Durchschnitt um knapp eine Woche über dem Vorjahresniveau. Zwar können die meisten Betriebe die zusätzliche Nachfrage noch mit dem bestehenden Personal bewältigen, allerdings werden in zahlreichen Betrieben, die besonders stark vom konjunkturellen Aufschwung profitieren, schon heute zusätzliche Fachkräfte gesucht. Der Fachkräftebedarf dürfte sich im laufenden Jahr verstärken, zumal die Perspektiven für die Handwerkswirtschaft positiv sind und der Aufwärtstrend sich fortsetzen dürfte.

Dabei stehen die Betriebe aber nicht selten vor dem Problem, die offenen Stellen trotz der immer noch beträchtlichen Arbeitslosigkeit nicht mit geeigneten Fachkräften besetzen zu können. In manchen Handwerkszweigen übersteigt die Anzahl der offenen Stellen bereits die Anzahl der arbeitslos gemeldeten Fachleute in diesem Gewerk.

Vor diesem Hintergrund führte der Zentralverband des Deutschen Handwerks in Zusammenarbeit mit den Handwerkskammern eine Umfrage zum Thema „Fachkräftesicherung im Handwerk“ durch. Mit der Umfrage sollte ermittelt werden, wie hoch der aktuelle Fachkräftebedarf im Handwerk ist, ob und in welchem Ausmaß Probleme bei der Besetzung der offenen Stellen auftreten, welche Probleme hauptsächlich der Besetzung entgegenstehen und mit welchen Strategien die Betriebe selber ihren Fachkräftebedarf in der Zukunft sicherstellen wollen.

Der Fragebogen umfasste sieben Fragen.

  1. Wollen Sie derzeit oder in den kommenden Monaten Fachkräfte einstellen?
  2. Wie viele offene Stellen für Fachkräfte gibt es in Ihrem Betrieb?
  3. Wie gestaltet sich die Personalbeschaffung von Fachkräften für Ihren Betrieb?
  4. Was sind Hauptprobleme für eine Stellenbesetzung?
  5. Hatten Sie im letzten Ausbildungsjahr Probleme, Ihre Ausbildungsplätze zu besetzen?
  6. Wie viele Ihrer Beschäftigten werden in den nächsten 5 Jahren voraussichtlich in den Ruhestand gehen?
  7. Was tun Sie oder wollen Sie in Ihrem Betrieb tun, um Ihren Fachräftebedarf in der Zukunft zu sichern?

Eine Auswertung stellen wir Ihnen auf diesen Seiten gern als Download zur Vefügung.

Für Ihre Mitarbeit danken wir Ihnen recht herzlich.

Jördis Kaczmarek

Assistentin der Abteilung Gewerbeförderung

Telefon: 0335 5619 - 120
Telefax: 0335 5619 - 123

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