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Nach der pandemiebedingten Absage vor zwei Jahren kehrten die denkmal und MUTEC vom 24. bis 26. November 2022 zur großen Freude aller Aussteller, Partner und Besucher sehr erfolgreich zurück. Die 14. Auflage der europäischen Leitmesse denkmal und die parallel stattfindende MUTEC erlebten einen Ansturm von insgesamt 12.800 Besuchern. 473 Aussteller aus 17 Ländern beteiligten sich in diesem Jahr an dem Messeduo.

https://www.youtube.com/watch?v=Ga1qyX__e-w (Youtube)

Die Novemberausgabe ist ein Heft der vielen Gesichter: Cleo Büch von der Lebuser Firma Elektro Büch wirbt für die Ausbildung zur Betriebswirtin im Handwerk. SHK-Anlagenmechaniker Jeremias Rothaug von der Firma HSW Woltersdorf vertrat Brandenburg bei Europas größtem Leistungswettbewerb des Handwerkernachwuchses, „Profis leisten was“ (PLW). Mit Thomas Branding aus Bölkendorf bei Angermünde besuchte das DHB diesmal einen wahrhaft erdverbundenen Handwerker. Außerdem gibt es Informationen über die beiden ostbrandenburgischen Sieger des Ausbildungspreises 2022, die Wirkungen des „Enkeltricks“, mit dem die uckermärkische Fleischerei Schütz um Azubis wirbt, jede Menge Weiterbildungsangebote, Meisterkurse u. v. a. m. Also: Reinschauen lohnt sich!

Jetzt lesen unter: www.hwk-ff.de

https://www.youtube.com/watch?v=ph4aNOhzZMs (Youtube)

Anfertigung Ihres Traumschrankes oder Entwicklung von Komplett-Ausstattungen für Ihre Gewerbe- und Privaträume: die Tischlerei Schade aus Panketal bietet Ihnen klassische die Möbeltischlerei plus Einbau- und Einrichtungskonzeption. Profundes handwerkliches Know-how und langjährige Erfahrung in der Planung und Fertigung zeichnen die Arbeit aus. Darüber hinaus kooperiert die Tischlerei mit kompetenten Partnern zahlreicher anderer Arbeitsbereiche, um gestalterische und bauliche Rundum-Lösungen für die Kunden zu realisieren.

https://www.youtube.com/watch?v=h_J5vF2jLUs (Youtube)

Wer heute den modernen Unternehmenssitz besucht, den beschleicht das Gefühl, sich im Inneren eines UFOs zu befinden, das hier auf freiem Feld gelandet ist: computergesteuerte Warenwirtschaft, zukunftsweisende Werkstatttechnik, modernes Ersatzteillager, qualifizierte, im Firmen-CD gekleidete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, freundliche Sozialräume mit familiärer Atmosphäre und digitalfähige Schulungsräume.

Das hat ein junger Mann aufgebaut, der vor 6 Jahren wegen Familie, Tradition und Heimatverbundenheit eine etablierte 100-Mann-Firma in den alten Bundesländern als Geschäftsführer verließ, um daheim den väterlichen Betrieb zu übernehmen.

Er nahm neben dem Vater in zwei kleinen Räumen Platz. Tagsüber Verkauf, am Abend Zukunftskonzept. Sein Traum: Auch wenn der Maschinenverkauf kränkeln sollte, muss die Firma schneller und günstiger pro Stunde bei Service und Reparatur sein als andere und ein attraktiver Arbeitgeber mit dem Feeling eines Familienunternehmens.

Neben Banken galt es, vor allem die traditionsbewussten und aufs Kleine-Brötchen-Backen schwörenden Uckermärker mitzunehmen – erfolgreich, wie sich zeigt: Servicepalette und Servicequalität, Umsatz, Mitarbeiter- und Lehrlingszahlen stiegen. Der Handwerksbetrieb kann Schülern und Abiturienten mit Fug und Recht zurufen: „Kommt zu uns! Werdet so etwas wie „Weltraumtechniker“ für Landwirte!“

Zukunftspreisträger Brandenburg 2022 ist …. die Manz Landtechnik GmbH aus Fürstenwerder nahe Prenzlau. Gratulation an den Geschäftsführer Andy Manz, seine Familie und seine Belegschaft. Eine bemerkenswerte, inspirierende Leistung!

https://www.youtube.com/watch?v=oK24eiIJ0UQ (Youtube)

Die Stadt Frankfurt (Oder) veranstaltete gemeinsam mit den ansässigen Akteuren aus Agentur für Arbeit, Handwerkskammer und Industrie- und Handelskammer eine Ausbildungs- und Karrieremesse auf dem Frankfurter Messegelände.

Diese richtete sich an Ausbildungsbetriebe und Unternehmen aus der Region Frankfurt (Oder) sowie den Landkreisen Oder-Spree und Märkisch-Oderland.

1000 Schüler nutzen die Möglichkeit der direkten Ansprache.

https://www.youtube.com/watch?v=e-8XroZUy4g (Youtube)

Die Elektro-, Heizungs- und Sanitärfirma Komitsch aus Panketal ist seit mehr als einem halben Jahrhundert in Familienhand. Silbermeister Frank Komitsch übernahm den Familienbetrieb 1990 von seinem Vater Hermann. Nun steht Sohn Martin in den Startlöchern, um die Nachfolge anzutreten.

Freudestrahlend hebt Frank Komitsch das Schild unserer Silbermeistertour in die Höhe. Der Elektroinstallateur hat die Firma im April 1990 von seinem Vater auf dem elterlichen Grundstück in Panketal übernommen. „Wie ich mich gequält habe, während der Arbeit die Meisterschule zu absolvieren. Gerade in den 90er Jahren war es schwierig, Geld zu verdienen und die Meisterschule zu finanzieren. Das waren harte Zeiten. Heute denke ich mit Stolz daran, was ich damals geleistet habe.“

Geleistet hat der 56-jährige eine Menge. 1993 gründete er zusätzlich zum Elektrobetrieb eine Heizungs- und Sanitär Firma gegründet. „Wir haben schon an tollen Objekten gearbeitet“, erinnert er sich. In einem Dialysezentrum für 38 Patienten installierte die Firma Elektro, Heizung, Sanitär und Lüftung komplett. Gern denkt Komitsch auch an ein Parkhaus für Oldtimer in Berlin Neukölln: „Über vier Etagen und je 50 Stellplätze. Dort installierten wir die Abluftanlage für die Abgase – eine echt sportliche Übung, die ans Laufen zu kriegen“, berichtet er stolz, während er seinen Silbermeisterbrief an die Wand im Eingangsbereich hängt.

Der Umgang mit den Kunden und die Vielfältigkeit des Berufes – das ist es, was den Meister glücklich macht. „So ein Unternehmen täglich zu führen ist schon eine super Herausforderung“, erzählt er lachend, während er den Meisterschal vom Kammerpräsidenten Wolf-Harald Krüger umgelegt bekommt. „Es ist schwierig Mitarbeiter zu finden und zu motivieren. Die Jugend wollte in den letzten Jahren nur studieren oder in andere Wirtschaftszweige. Ich denke, dass es in Zukunft weniger im Neubaubereich zu tun geben wird, aber bei der Wartung und Instandhaltung gibt es Riesenpotenzial. Die Technik entwickelt sich so rasend schnell weiter, dass wir unsere Leute kontinuierlich schulen müssen. Das werden Herausforderungen sein, um unsere Arbeit zu schaffen. Für den Heizungs- und Sanitärbereich der Firma zieht Frank Komitsch inzwischen einen Mitarbeiter aus den eigenen Reihen heran. „Bei Elektro haben wir schon Nachwuchs.“

Sohn Martin Komitsch (32) hat im letzten Jahr die Meisterschule erfolgreich abgeschlossen. Jetzt arbeitet er sich ein, um den Familienbetrieb in dritter Generation weiter zu führen.

Komitsch Elektro GmbH
Unterwaldenstraße 43
16341 Panketal
Tel.: 030 9444342
Mail: komitsch@onlinehome.de

https://www.youtube.com/watch?v=DlxxWlOHPoo (Youtube)

Holz mit Tradition – das ist der Leitspruch, der die Tischlerei Strowich, seit 210 Jahren begleitet und ein Sinnbild für die tägliche Arbeit ist.

Ob im Bereich Möbeltischlerei oder in der Bautischlerei, vom alten Stuhl bis zum defekten Fenster, löst das Traditionsunternehmen Probleme ihrer Kunden rund um das Thema Holz.

Wir gratulieren.

https://www.youtube.com/watch?v=iUk-VSXaeHU (Youtube)

Konzentriert vermisst Jeremias Rothaug das entstehende barrierefreie Bad in einer Arztpraxis. Seit Februar ist der 21-jährige stolzer Geselle. „Schon als Kind war ich mit meinem Vater auf Baustellen“, erklärt er, während er den Messlaser ausrichtet. Vater Detlef Rothaug führt seit 2006 einen angesehenen SHK-Betrieb in Erkner. Er erklärte dem Sohn schon früh, wie eine moderne Heizungsanlage funktioniert. „Das hat mich immer fasziniert“, erinnert sich Jeremias. Nach der Schule machte er ein Praktikum bei der Heizung Sanitär Woltersdorf e. G.. „Dabei wurde mir klar: Das ist es! Das will ich machen!“

Für Jeremias gehört „der Beruf eines Anlagenmechanikers für Sanitär- Heizungs- und Klimatechnik zu den vielseitigsten im Handwerk. Ich fand es schon aufregend, mich in Hennickendorf mit den besten Gesellen des Landes zu messen. Das ich dann den 1. Platz belegte, war natürlich eine tolle Sache. Und Brandenburg beim Bundeswettbewerb im Hamburg vertreten zu können, war mir dann natürlich eine Ehre.“ Heizungsanlagen einbauen, Wasserleitungen verlegen oder Solarpanels installieren – das ist nur ein kleiner Teil von Jeremias‘ Tagesgeschäft. „Schau, heute Morgen war hier nur eine rohe Wand. Jetzt hängt dort eine Brennwerttherme, die funktioniert. Ich sehe, was ich geschafft habe und das erfüllt mich jedes Mal mit Stolz“. Nach der Teilnahme am PLW-Bundeswettbewerb peilt Jeremias nun die Meisterschule an, um auch in Zukunft eine „lasergenaue“ Arbeit abliefern zu können.

Wie sehr sich sein Beruf im Wandel befindet und dass er neben der Arbeit auf den Baustellen auch ständige Weiterbildung erfordert, spürt der junge Mann fast täglich. „Unsere Aufgaben werden immer komplexer. Und ja, natürlich bedeutet es auch etwas Stress, bei den neuen Anlagen, Pufferspeichern und Technologien immer auf dem aktuellen Stand zu sein.“ Aber Jeremias weiß, wie er mit diesem Stress umgehen muss, wie er bei all den Herausforderungen einen klaren Kopf bewahrt. „Ich spiele in meiner Freizeit beim Fußballclub FV Erkner 1920 e. V. Wenn ich mit meinem Team über den Platz gerannt bin, ist mein Kopf wieder aufgeräumt. Dann passt wieder was rein und ich freue mich auf die nächste Herausforderung am nächsten Tag.“

Heizung und Sanitär Woltersdorf e.G.
August-Bebel-Straße 17
15569 Woltersdorf
Telefon: 03362 5816 – 0
E-Mail: info@hsweg.de
https://www.hsweg.de

https://www.youtube.com/watch?v=m7mwxCrw5UA (Youtube)

Lehrling des Monats: Laurent Heinz Rappe (22 Jahre), Elektroniker für Energie und Gebäudetechnik im dritten Lehrjahr. Er lernt in Bernau bei der Elektromeister GmbH. Firmenchef und Ausbilder ist Robert Engelhardt, der derzeit neun (9!) Lehrlinge für seine Firma gewonnen hat.
Laurent wollte ursprünglich Elektrotechnik studieren. Da das Studium zu trocken war, brach er es ab. Seit Ausbildungsbeginn ist er Feuer und Flamme für seinen Beruf. Der junge Mann begleitet das Unternehmen auf Messen und präsentiert das Unternehmen und sich mit Stolz und immer mit einem Lächeln. Er nahm an zwei Auslandsaufenthalte in Frankreich und Spanien teil. “Laurent ist zuverlässig, bescheiden und ein ehrlicher Typ”, lobt Personalchefin Beate Kriesel. Der Berufsschullehrerhebt Laurents sehr gute Leistungen hevor und betont: “Er ist immer anwesend, lernt, stellt ‘richtige’ Fachfragen. Er ist kein Mensch, der sich in den Vordergrund drängt, lässt sich aber auch nicht die Butter vom Brot nehmen“.
Herzlichen Glückwunsch, Laurent!

https://www.youtube.com/watch?v=aoxhjKuTG3s (Youtube)

Das Future Camp ist ein gemeinsames Bildungsprojekt der Handwerkskammer Frankfurt (Oder) – Region Ostbrandenburg, der Hochschule für Nachhaltige Entwicklung Eberswalde und dem Angermünder Bildungswerk e. V. (Projektträger).

Ziel ist es, junge Menschen für eine grüne Berufs- und Studienwahl zu interessieren und zu gewinnen.

In viertägigen Workcamps, die als Angebote informellen und außerschulischen Lernens konzipiert sind, soll den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Möglichkeit geboten werden, eine breite Palette möglicher beruflicher Richtungen auszuprobieren.

Besonderes Augenmerk wird bei der Umsetzung des Projektes auch auf die ökologisch, nachhaltige Arbeit und auf die Berücksichtigung von Chancengleichheit und Antidiskriminierung gelegt. Dies findet auch im Rahmenprogramm des Projektes Beachtung. Jeder Jugendliche nimmt am Ende der Workcamps auch Tipps und Hinweise mit, wie er sich ökologisch nachhaltig und sozial im Alltag verhalten kann.

Die Teilnehmenden werden nach dem Workcamp weiter unterstützt und begleitet, z. B. bei der Suche nach Praktika, Ferienjobs oder bei der Bewerbung.

Details zu den Workcamps unter www.go-future-camp.de

Das Projekt Future Camp wird im Rahmen des ESF-Bundesprogramms „Berufsbildung für nachhaltige Entwicklung befördern. Über grüne Schlüsselkompetenzen zu klima- und ressourcenschonendem Handeln im Beruf (BBNE)“ durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz und den Europäischen Sozialfonds gefördert.

https://www.youtube.com/watch?v=Kie4itOuRM4 (Youtube)