Erfreuliche Entwicklung – stabile Ausbildungszahlen

In Ostbrandenburg konnten bislang mehr Auszubil­dende für das Handwerk gewonnen werden als im Vorjahr. 880 Lehrverträge lagen zum 1. September vor. 2025 waren es zum gleichen Zeitpunkt 868. Der Anstieg hält seit zehn Jahren an und pegelte sich in den letzten fünf Jahren bei mehr als 900 Lehrlingen für das erste Lehrjahr ein. 1.000 sind möglich, da bis in den Oktober noch Neuverträge eingehen können. Über alle Lehrjahre hinweg lernen über 2.500 Azubis einen Handwerksberuf.

Auf die vier Landkreise und die Stadt Frankfurt verteilen sich die Neuverträge zum 1. September wie folgt:

  • Barnim 230 (Vorjahr 222)
  • Frankfurt 75 (Vorjahr 62)
  • MOL 255 (Vorjahr 219)
  • LOS 187 (Vorjahr 214)
  • Uckermark 133 (Vorjahr 151)

Messbare Steigerungen sind in folgenden Gewerken zu verzeichnen: Kfz-Mechatroniker, Informations­elektroniker, SHK-Anlagenmechaniker, Bäcker, Au­genoptiker, Hochbaufacharbeiter, Maurer, Zimmerer.

Laut den beiden Agenturen für Arbeit in Eberswalde und Frankfurt (Oder) gibt es aktuell noch immer mehr als 1.000 Jugendliche im Kammerbezirk, die keinen Ausbildungsplatz gesucht bzw. gefunden haben.

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Michaela Schmidt

Michaela Schmidt

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