Gildebaum in Lebus feierlich eingeweiht

Sichtbares Zeichen für das Handwerk im Jubiläumsjahr der Stadt Lebus

Mit der feierlichen Einweihung eines neuen Gildebaums hat sich das Handwerk am 17. April sichtbar im Herzen von Lebus positioniert. Rund 50 Gäste folgten der Einladung zur Veranstaltung, die direkt am Kreisel in der Ortsmitte stattfand und etwa eineinhalb Stunden dauerte.

Der Gildebaum vereint die Zeichen von sechs Zünften und steht symbolisch für die Vielfalt, die Tradition und den gesellschaftlichen Stellenwert des Handwerks in der Region. Besonders passend ist der Standort: An zentraler Stelle zeigt der Gildebaum künftig Einheimischen wie Besucherinnen und Besuchern, welchen festen Platz das Handwerk in Lebus einnimmt.

Eröffnet wurde die Veranstaltung von Malermeister Sven van Dyk, der nicht nur die einleitenden Worte sprach, sondern auch die Organisation und Errichtung des Gildebaums maßgeblich initiierte. Musikalisch gestaltet wurde die Einweihung vom Lebuser Posaunenchor, der den feierlichen Rahmen stimmungsvoll unterstrich. Im Anschluss nahm Pfarrer Felmy die Segnung des Gildebaums vor.

Auch zahlreiche Unterstützer und Förderer waren vor Ort. Als Sponsoren der Aktion engagierten sich unter anderem die Handwerkskammer Frankfurt (Oder) – Region Ostbrandenburg sowie die Sparkasse Märkisch‑Oderland und würdigten damit das gemeinsame Anliegen, das Handwerk öffentlich sichtbar zu machen und seine Bedeutung hervorzuheben.

Die Einweihung des Gildebaums fügt sich in ein besonderes Jahr für die Stadt ein: Lebus begeht 2026 sein 800‑jähriges Jubiläum. Der neue Gildebaum ist damit nicht nur ein Zeichen für handwerkliche Tradition, sondern auch Ausdruck von Zusammenhalt, regionaler Identität und Zukunftsperspektive.

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