Sonderumfrage „Nachfolgesituation im Handwerk“

Sonderumfrage „Nachfolgesituation im Handwerk“

In vielen Handwerksbetrieben steht in den kommenden Jahren eine Betriebsübergabe an. Die Herausforderungen, die im Zusammenhang mit einer Nachfolge entstehen, sind vielfältig: Sie reichen von der Suche geeigneter Nachfolger/-innen über wirtschaftliche Fragestellungen bis hin zu organisatorischen Abläufen und politischen Rahmenbedingungen. Um ein aktuelles und realistisches Bild der Nachfolgesituation im Handwerk zu gewinnen, führt der ZDH gemeinsam mit vielen Handwerkskammern eine Betriebsumfrage zur Nachfolgesituation im Handwerk durch.

Sonderumfrage „Nachfolgesituation im Handwerk“

KfW-Unternehmensbefragung 2026

Das Handwerk hat sich in diesem Jahr wieder an der von der KfW Bankengruppe durchgeführten Unternehmensbefragung beteiligt. Die Befragung wurde im Zeitraum Anfang März bis Ende April 2026 durchgeführt und die Antworten beziehen sich auf die letzten 12 Monate vor dem Befragungszeitraum. Vom Handwerk beteiligten sich 883 Betriebe, die im KfW-Sample einen Anteil von 56,6 Prozent belegen. Aus den Ergebnissen lassen sich wichtige Tendenzaussagen zur wirtschaftlichen Situation und der Finanzierungslage im Handwerk ableiten.

Sonderumfrage „Finanzierung und Nachhaltigkeit im Handwerk“

Gemeinsam mit dem ZDH  haben wir eine Umfrage zur „Finanzierung und Nachhaltigkeit im Handwerk“ durchgeführt.
Die Auswertung der Sonderumfrage „Finanzierung und Nachhaltigkeit im Handwerk“ zeigt, dass Handwerksbetriebe einen deutlichen Fokus auf ressourcenschonende und nachhaltige Investitionen legen, wobei sie diese vorrangig aus Eigenmitteln finanzieren.

Sonderumfrage „Aktuelle Lage handwerklicher Zulieferbetriebe“

Gemeinsam mit dem ZDH  haben wir eine Umfrage zur Situation handwerklicher Zulieferbetriebe durchgeführt.
Die Auswertung zeigt: Die Lage der Betriebe ist vielfältig und häufig angespannt. Die Zukunftsaussichten schwanken zwischen Zuversicht und Unsicherheit. Besonders prägend sind die Belastungen durch Bürokratie, Steuern und Abgaben, der akute Fachkräftebedarf sowie fehlende Planungssicherheiten.
Gleichzeitig formulieren die Betriebe klare Erwartungen: weniger Bürokratie, spürbare Entlastungen, stärkere Förderung des Handwerks und verlässliche Rahmenbedingungen.

ZDH-Betriebsbefragung zur Verbreitung von Zahlungsmethoden im Handwerk

Die zunehmende Verbreitung digitaler Zahlverfahren hat in den vergangenen Jahren zu einer anhaltenden Diskussion über die Rolle des Bargelds geführt. Während die Kreditwirtschaft aus Kostengründen Geldautomaten abbaut, verfolgt die Politik mit der Förderung digitaler Bezahloptionen Ziele wie Geldwäscheprävention und die Bekämpfung organisierter Kriminalität. Parallel entstehen mit dem europäischen Echtzeit-Bezahlsystem Wero und den Plänen für einen digitalen Euro neue Alternativen zu den bislang dominierenden US-Anbietern bei digitalen Bezahlverfahren. Vor diesem Hintergrund ist es notwendig, das tatsächliche Nutzungsverhalten, die Kosten und die praktischen Herausforderungen der verschiedenen Zahlungsmittel im Handwerk genauer zu erfassen, um fundierte Argumente für die anstehenden politischen und wirtschaftlichen Entscheidungen zu präsentieren.