Abgabenordnung: Umfrage zu Steuerkontrollsystemen bei KMU
Mit einer Umfrage der Universitäten Paderborn & Hannover, deren Laufzeit bis 31. März 2026 verlängert wurde, sollen Erkenntnisse zu den Steuerkontrollsystemen bei KMU gewonnen werden.
Mit einer Umfrage der Universitäten Paderborn & Hannover, deren Laufzeit bis 31. März 2026 verlängert wurde, sollen Erkenntnisse zu den Steuerkontrollsystemen bei KMU gewonnen werden.
Die Investitionstätigkeit sowie der Zugang zu ausreichend Finanzierungsmitteln sind zentrale Faktoren für die Entwicklung und Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen. Mit dieser von der KfW gemeinsam mit den Wirtschaftsverbänden durchgeführten Befragung möchten wir daher gezielt Einblicke in die aktuelle Investitionslage und Finanzierungssituation der Unternehmen in Deutschland gewinnen.
Gemeinsam mit dem ZDH haben wir eine Umfrage zur „Finanzierung und Nachhaltigkeit im Handwerk“ durchgeführt.
Die Auswertung der Sonderumfrage „Finanzierung und Nachhaltigkeit im Handwerk“ zeigt, dass Handwerksbetriebe einen deutlichen Fokus auf ressourcenschonende und nachhaltige Investitionen legen, wobei sie diese vorrangig aus Eigenmitteln finanzieren.
Gemeinsam mit dem ZDH haben wir eine Umfrage zur Situation handwerklicher Zulieferbetriebe durchgeführt.
Die Auswertung zeigt: Die Lage der Betriebe ist vielfältig und häufig angespannt. Die Zukunftsaussichten schwanken zwischen Zuversicht und Unsicherheit. Besonders prägend sind die Belastungen durch Bürokratie, Steuern und Abgaben, der akute Fachkräftebedarf sowie fehlende Planungssicherheiten.
Gleichzeitig formulieren die Betriebe klare Erwartungen: weniger Bürokratie, spürbare Entlastungen, stärkere Förderung des Handwerks und verlässliche Rahmenbedingungen.
Die zunehmende Verbreitung digitaler Zahlverfahren hat in den vergangenen Jahren zu einer anhaltenden Diskussion über die Rolle des Bargelds geführt. Während die Kreditwirtschaft aus Kostengründen Geldautomaten abbaut, verfolgt die Politik mit der Förderung digitaler Bezahloptionen Ziele wie Geldwäscheprävention und die Bekämpfung organisierter Kriminalität. Parallel entstehen mit dem europäischen Echtzeit-Bezahlsystem Wero und den Plänen für einen digitalen Euro neue Alternativen zu den bislang dominierenden US-Anbietern bei digitalen Bezahlverfahren. Vor diesem Hintergrund ist es notwendig, das tatsächliche Nutzungsverhalten, die Kosten und die praktischen Herausforderungen der verschiedenen Zahlungsmittel im Handwerk genauer zu erfassen, um fundierte Argumente für die anstehenden politischen und wirtschaftlichen Entscheidungen zu präsentieren.