Die Allianz für Cyber-Sicherheit (ACS) informiert


Neue Empfehlung des Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) „Sicherer Einsatz von Jitsi Meet“ Telefon oder Videokonferenz?

Nie war es selbstverständlicher, alternativ zum Telefon oder einem Treffen vor Ort, auch virtuelle Meetings anzusetzen. Beschleunigt durch die COVID-19-Pandemie ist der Bedarf an Videotelefonie sowie Videokonferenzen stark angestiegen. Laut der BSI-Umfrage zu IT-Sicherheit im Homeoffice 2020 haben 38% der Unternehmen erst aufgrund der COVID-19 Situation Videokonferenzsysteme neu aufgesetzt.

Gleichzeitig ist ein zunehmend großes Angebot an Videokonferenzlösungen auf dem Markt verfügbar. Diese Angebote unterscheiden sich in Funktionsumfang aber auch Auswirkungen auf die IT-Sicherheit. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei bei der Frage, wo die Inhalte von Gesprächen und Videodaten verarbeitet werden und ob dort die erforderlichen Voraussetzungen vorliegen, um deren Vertraulichkeit zu gewährleisten.

Die bestmöglichen Rahmenbedingungen für umfassende IT-Sicherheit können erzielt werden, wenn das Videokonferenzsystem auf eigenen Systemen betrieben oder individuell bereitgestellt wird und so die volle Kontrolle und Hoheit über die Daten erhalten bleibt. Das BSI zeigt in seiner aktuellen Empfehlung am Beispiel der freien und quelloffenen Videokonferenzsoftware Jitsi Meet auf, wie ein selbstverwaltetes Videokonferenzsystem konfiguriert sowie betrieben werden kann und welche Aspekte der IT-Sicherheit beachtet werden sollten.

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© hwk-ff.de/Leif Kuhnert

Das Papier richtet sich an IT-Verantwortliche im Unternehmen.

Zum Dokument: https://www.allianz-fuer-cybersicherheit.de/dok/945734

Weitere Informationen: https://www.allianz-fuer-cybersicherheit.de/dok/529976

Henrik Klohs

Beauftragter für Innovation und Technologie

Telefon: 0335 5619 - 122
Telefax: 0335 5619 - 123

henrik.klohs@hwk-ff.de

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