Kriminalitätsbarometer Berlin-Brandenburg 2017


Das Thema Sicherheit entwickelt sich zum Querschnittsthema über alle Bereiche der Unternehmenstätigkeit. Dabei entstehen dem Unternehmer Kosten in zweierlei Hinsicht. Er muss sich verstärkt vor Kriminalität schützen und er muss Schäden beseitigen. Diese sind selten zu kalkulieren und können bezogen auf einen Imageverlust kaum beziffert werden.

Sicherheit beim wirtschaftlichen Handeln rückt immer mehr in den Fokus der unternehmerischen Planung. Unternehmen schauen verstärkt auf die sogenannten weichen Standortfaktoren bei der Wahl ihres Unternehmenssitzes. Die Firmen gehen davon aus, dass sich die Sicherheit eines Standortes maßgeblich über die Belastung der Unternehmen mit Kriminalität abbilden lässt.

Bei der Untersuchung zum Kriminalitätsbarometer handelt es sich um quantitative, schriftliche Unternehmerbefragungen mittels standardisiertem Erhebungsbogen. Die Fragen zur Opferwerdung lehnen sich an klassische Dunkelfeldbefragungen an. So kann davon ausgegangen werden, dass es sich um ein mehrfach evaluiertes Befragungsinstrumentarium handelt.

Das Kriminalitätsbarometer 2017 ist bereits die sechste Auflage. In den Jahren 2005, 2007, 2009 und 2011 wurden identische Fragebogen verwendet, ab 2015 erfolgt eine modifizierte Befragung.

Hier der Link zu den Informationen der IHK Ostbrandenburg

Michael Thieme

Pressereferent Öffentlichkeitsarbeit

Telefon: 0335 5619 - 108
Telefax: 0335 5619 - 110

michael.thieme@hwk-ff.de

Hier die Ergebnisse per Download (PDF)

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